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Jude Leonhard (meist Leo) Fischer plant für das Satiremagazin Titanic und DIE PARTEI eigenständigen Islam-Titel mit Mohammed-Karikatur

20. September 2012
Deutsch: Begruessung von Papst Benedikt XVI. d...

Deutsch: Begruessung von Papst Benedikt XVI. durch Bundespräsident Christian Wulff und Frau Bettina Wulff vor dem Schloss Bellevue in Berlin (Photo credit: Wikipedia)

Bettina Wulff soll auf Cover

Satiremagazin Titanic will eigenen IslamTitel drucken…

Bettina Wulff soll auf Cover: Satiremagazin Titanic will eigenen Islam-Titel drucken – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/medien/bettina-wulff-soll-auf-cover-satiremagazin-titanic-will-eigenen-islam-titel-drucken_aid_822984.html

Im Jahre 2006 übernahm das deutsche Satiremagazin Titanic die Mohammed-Karikatur der dänischen Zeitung Jyllands-Posten. Das neue Spottbild des Propheten aus Frankreich wollen die Titanic-Macher zwar nicht nachdrucken. Dafür planen sie einen eigenen Islam-Titel – mit Bettina Wulff auf dem Cover. Nach dem bisherigen Entwurf solle die Schlagzeile der Oktober-Ausgabe 2012 „Der Westen in Aufruhr: Bettina Wulff dreht Mohammed-Film“ lauten, sagte „Titanic“-Chefredakteur Leo Fischer am Mittwoch der Online-Redaktion der Financial Times Deutschland.

Als Jude wolle Leonhard (meist Leo) Fischer

„vor weiteren schlecht gemachten Schmähfilmen warnen, insbesondere davor, daß sich abgehalfterte Prominente nun auch noch über billige Islamkritik profilieren“, fügte der jüdische Fischer hinzu.

Der Jude Leonhard - meist Leo - Fischer. Der jüdische „Titanic“-Chefredakteur Leo Fischer. Im Juli hatte das Satiremagazin mit einem umstrittenen Cover des „undichten“ Papstes den Zorn des Vatikans zugezogen.... Bettina Wulff soll auf Cover: Satiremagazin „Titanic“ will eigenen Islam-Titel drucken

Der Jude Leonhard – meist Leo – Fischer. Der jüdische „Titanic“-Chefredakteur Leo Fischer. Im Juli hatte das Satiremagazin mit einem umstrittenen Cover des „undichten“ Papstes den Zorn des Vatikans zugezogen…. Bettina Wulff soll auf Cover: Satiremagazin „Titanic“ will eigenen Islam-Titel drucken

Der Titelbild-Entwurf, der der Financial Times Deutschland vorliegt, zeigt die frühere Fist Lady / First Lady aka Escort Service Lady Ficktoria (Victoria) in den Armen eines islamischen Kriegers mit Turban und Schwert, der offenbar den Propheten Mohammed darstellen soll.

Das aktuelle Heft des Satiremagazins Titanic soll Freitag in einer Woche erscheinen.

Deutsch: Begruessung von Papst Benedikt XVI. d...

Deutsch: Begruessung von Papst Benedikt XVI. durch Bundespräsident Christian Wulff und Frau Bettina Wulff vor dem Schloss Bellevue in Berlin (Photo credit: Wikipedia)

Vor sechs Jahren hatte die Titanic die Mohammed-Karikaturen aus der dänischen Zeitung Jyllands-Posten gedruckt.

Die von Charlie Hebdo veröffentlichten neuen Spottbilder will Titanic allerdings nicht nachdrucken.

Sie seien „wenig interessant“ und „zu grob gestrickt“, sagte der Jude Fischer.

Weltweiter Alarm wegen Mohammed-Karikaturen

Das französische Satireblatt druckte rund 20 Karikaturen ab, die nach Angaben der Pariser Redaktion aber nicht den Propheten Mohammed und den Islam aufs Korn nehmen sollen, sondern den weltweiten Aufruhr nach dem in den USA produzierten islamfeindlichen Film „Die Unschuld der Muslime“ (Innocence of Muslims). Allerdings zeigen die eher mäßig witzigen Zeichnungen auch den Propheten, etwa wie er nackt vor einer Kamera liegt und sein entblößtes Hinterteil in die Höhe reckt.

Das Pariser Außenministerium kritisierte den Zeitpunkt der Veröffentlichung und nannte es nicht „intelligent“, „Öl ins Feuer zu gießen“. Aus Angst vor Ausschreitungen werden am Freitag Botschaften und französische Schulen im Ausland geschlossen.

Incendie des locaux de Charlie Hebdo (62 boule...

Incendie des locaux de Charlie Hebdo (62 boulevard Davout, Paris) le mercredi 2 novembre 2011. Tignous (Photo credit: Wikipedia)

Charlie Hebdo feiert dagegen zumindest einen finanziellen Erfolg: Wie die Redaktion am Mittwochnachmittag mitteilte, ist die Ausgabe bereits am Erscheinungstag vergriffen. Die Auflage liegt nach eigenen Angaben bei rund 75.000.

Nun sollen noch einmal so viele Exemplare in den Druck gehen.

Leonhard (meist Leo) Fischer (* 29. Juli 1981 in München) ist ein deutscher Satiriker und Politiker (Die PARTEI).

Der Jude Fischer ist Sohn eines jüdischen Arztes.

Leonhard (meist Leo) Fischer erwarb im Jahr 2001 am Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg sein Abitur. In Berlin und Lausanne betrieb Leonhard (meist Leo) Fischer anschließend Studien der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, der Philosophie und Publizistik, die er 2005 mit einer Arbeit über Jean Paul abschloß.

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz i...

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz in Berlin (Photo credit: Wikipedia)

Seit 2007 ist Leonhard (meist Leo) Fischer Redakteur und seit Oktober 2008 der Nachfolger von Thomas Gsella als Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic. Leonhard (meist Leo) Fischer trat im Rahmen der Vatikan-Klage gegen die Titanic 2012 als Parodist im Kardinalsgewand auf.

Leonhard (meist Leo) Fischer ist zudem Mitglied des Bundesvorstands der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) ohne besonderen Geschäftsbereich. 2011 kandidierte Leonhard (meist Leo) Fischer bei der Kommunalwahl in Frankfurt am Main auf der Liste der PARTEI.

Zusammen mit Mark-Stefan Tietze und Michael Ziegelwagner tritt Leonhard (meist Leo) Fischer als Mitglied der Gruppe „TITANIC-Taskforce“ bei Lesungen auf. Beim „Festival der Comic“, das das Caricatura Museum Frankfurt am Main seit 2009 jährlich anlässlich des Museumsuferfests mit einer eigenen Bühne ausrichtet, sind sie festgesetzter Programmpunkt. Seit Mai 2012 ist Leonhard (meist Leo) Fischer Kolumnist der Jungle World. Leonhard (meist Leo) Fischer schreibt außerdem regelmäßig für die „Wahrheit“-Seite der Taz.

Leonhard (meist Leo) Fischer lebt in Frankfurt am Main.

8 Kommentare leave one →
  1. Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt permalink*
    20. September 2012 08:21

    Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns.

  2. sam imbecile permalink
    21. September 2012 20:59

    Tut mir leid: die Bettina in den Armen Mohammeds ist wirklich eine zu schwache Satire…

    Besser wäre doch folgende Satire gewesen: der schwule Guido in einer Bar in Tel Aviv mit Sprechblase: „Mir sind jüdische Schwänze am liebsten — darum bin ich auch für die Beschneidung!“

    Und noch etwas:
    Wann werde ich endlich in einer intelligenten Welt (IQ > 200) leben ohne diesen jahrtausendealten messianisch-beschnitten-traumatisierten Terror überall, d.h. ohne diesen jüdisch-christlich-muslimisch-kapitalistisch-kommunistisch-faschistisch-nationalsozialistisch-hypersozial-hypermedialen Schwachsinn überall?

    Durchbrecht endlich diesen jahrtausendealten Teufelskreis und seid nicht mehr die Sklaven dieser dummen „jüdischen Tradition“ („Juden“ > „Christen“ > „Marxisten“ > „Nazis“ etc. …)

  3. ErzGauner der ehrliche Khasare permalink
    25. September 2012 22:01

    Oooooh man ist der anstrengend, mal ne Frage. Sach mal Kalle, alter SauBär, hast du da ne Aktie dran, geh ja langsam Richtung 6 Millionen. wenn ich sehe was uns dies wieder für Kohle kostet.:mrgreen:

    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/211278-israeli-verbrennt-sich-aus-protest-gegen-soziale-ungerechtigkeit

    • Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt permalink*
      25. September 2012 22:25

      Kleiner Tipp – ich würde mir nich ehrlicher Khasare nennen – jloooft Dir eh keener😉

  4. sam imbecile permalink
    30. September 2012 20:18

    Jeder Körper, der den Mund aufmacht und sagt, es gebe so etwas wie „wir Juden“, ist wohl ein Dummkopf. Denn: es gibt zunächst einmal nur individuelle Körper − von denen die meisten zwar vielleicht sprechen, aber darüber hinaus wohl nicht einmal denken können…

    „Ich habe schon genug mit meinem Menschsein zu tun. Warum muss ich denn auch noch Franzose und Calvinist (etc.) sein?“ (Michel de Montaigne). Wenn also jemand behauptet,
    er sei „Jude“ oder „Deutscher“ (etc.), so ist er letztlich „selber schuld“ (Immanuel Kant, 18.Jh.) − oder noch schlimmer: hat einfach den Montaigne (16.Jh.) nicht gelesen…

    Tja, überall nur noch jüdische „Meme“, die mir meine Welt versauen (=> Christen => Protestanten => Kapitalisten => Kommunisten-Marxisten => Nazis => jüd. Hollywood => …) — und keiner merkt was, weil sie alle schon fest im Griff „jüdischer Meme“ (Political correctness) sind!

    • Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt permalink*
      30. September 2012 20:23

      Seit Chaim Chaim Maurice – i.e. Karl Heinrich Marx, sowohl in der Vaterlinie als auch in der Mutterlinie aus angesehenen, traditionsreichen Rabbi-Familien gezeugt und der Menschheit dargeboren – die Genehmigung für die Sklaven erteilte, sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Klassenunterschiede mehr.

  5. jean-jacques permalink
    2. Oktober 2012 19:31

    Der erste „Mensch“, der eine willkürliche Grenze zwischen den Menschen gezogen hat („ich Jude — Du Muslim!“), hat ein noch schlimmeres Verbrechen begangen als jener Rousseausche „Mensch“, der zum Zwecke seines Landbesitzes einen Pflock in den Erdboden gerammt hat…

  6. apocalypse2012 permalink
    7. Oktober 2012 18:44

    Mit der Verschriftlichung von Religion („Schriftreligion“, „Schriftgläubigkeit“) und dem Ende jeglicher Dialoge und Dialektik (und Gedächtnisse…) fing wohl der ganze Blödsinn an… (also spätestens mit den „Juden“ => „Christen“ => „Muslime“ => „Protestanten“ => „Kapitalisten“ => „Kommunisten-Marxisten“ => Nazis („Mein Kampf“) => etc etc etc.)
    Und:
    Glaubt ihr wirklich, Henryk M. Broder sei der End- und Höhepunkt jeglicher deutscher (!) Satire?
    Da habt ihr euch aber gewaltig geirrt — und Broder auch.

    Denn: die WIRKLICHE Satire hat schon längst begonnen (Apocalypse2012) — und zur Zeit bin ich perfekt im Zeitplan….

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