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11. September 2012
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English: Coat of arms of Free Republik Wendlan...

English: Coat of arms of Free Republik Wendland Deutsch: Wappen der ehem. Freien Republik Wendland (Photo credit: Wikipedia)

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republik freies deutschland e mail / Reichspräsident der kommissarischen Reichsregierungen (vormals StaSeVe, Staatliche Selbstverwaltung, ArGe Staatliche Selbestverwaltung mit Personenstandserklärung PSE gemäß UN Resolution 56/83 Peter Frühwald: Republik Freies Deutschland jetzt auch unter exklusiver Email-erreichbar

 

Im Namen der Arbeitsgruppe Natürliche Person – BGB § 1 in Fortführung der Initiative Volksselbstbestimmung, Direkte Demokratie, I-VS-DD
Freiheitsbewegung des Deutschen Volkes und aller Völker 
unseres unvergessenen Freundes und Kameraden, Kurt Schäfer († 13. Februar 2011):

 

  • „Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht.“
  • „Um die Welt zu vernichten, reicht es, wenn jeder seine Pflicht tut.“ (W. Churchill)
  • „Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.“
  • „Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen die nichts tun.“ (E. Burke)
  • „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren“ (B. Franklin)

Alles über die Natürliche Personen und die Juristische Personen.

 

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Freies Gymnasium Zürich

Freies Gymnasium Zürich (Photo credit: Wikipedia)

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Walsh's Royal Mail and Day Car

Walsh’s Royal Mail and Day Car (Photo credit: National Library of Ireland on The Commons)

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Bruntál od Rymarova

Bruntál od Rymarova (Photo credit: Wikipedia)

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Where's my mail?

Where’s my mail? (Photo credit: Éole)

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Bruntál gymnazium

Bruntál gymnazium (Photo credit: Wikipedia)

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Bruntál Praded

Bruntál Praded (Photo credit: Wikipedia)

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Bruntál Jesenicka ulice

Bruntál Jesenicka ulice (Photo credit: Wikipedia)

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Vorschlag Deutschlands – vergleiche SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII Buchstabe e* – zum Friedensschluß (Video‐Nachtrag)

 

Initiative des Verbandes deutscher Soldaten e.V.

 

Der immer noch geltende Waffenstillstand von 1945 und die ebenso immer noch aufrechterhaltene Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen gegen das Deutsche Reich sind 65 Jahre nach Beginn der Waffenruhe abzulösen. Die ehemaligen Kriegsgegner sollen zum Wohle ihrer Völker auf der Grundlage eines Friedensvertrages als souveräne, gleichberechtigte Partner den Weg der Sicherheit und Zusammenarbeit durch friedlichen Interessenausgleich beschreiten und den Frieden wahren.

 

Dazu schlägt Deutschland vor:

 

  1. Gegenseitiges auf ewig gültiges Verzeihen aller aneinander begangener Völkerrechtsverbrechen im Zuge der Kriegshandlungen 1914‐1918 und 1939‐1945 und der jeweiligen Nachkriegszeit.
  2. Gegenseitiger und endgültiger Verzicht darauf, sich diese Verbrechen wechselseitig vorzuwerfen und Ansprüche daraus geltend zu machen.

Die unselige und rückwärtsgewandte Kriegsschulddebatte ist 90 bzw. 65 Jahre nach den beiden Weltkriegen zu beenden. Dazu halten wir für erforderlich:

 

  1. Öffnung aller Archive der ehemaligen Kriegsgegner zur Erforschung der wahren Gegebenheiten in den Abläufen 1910 bis 1950 und Rückgabe der beschlagnahmten, unverfälschten Archivstücke auf Gegenseitigkeit.
  2. erufung einer Wahrheitsfindungs‐Kommission von unabhängigen Historikern aus neutralen Ländern zur Auswertung der bisher geheim gehaltenen Primärdokumente aus verschlossenen Archiven und Übernahme ihrer Ergebnisse in die Bildungsarbeit der Vertragsstaaten.

Der Frieden soll zwischen den Vertragspartnern unumkehrbar gemacht werden. Das ist zu erreichen durch:

 

Mail

Mail (Photo credit: Pacdog)

  1. Beendigung aller Besatzungen und Auflösung militärischer Fremd‐Stationierungs‐stützpunkte im Vertragsgebiet.
  2. Unverletzlichkeit aller Staatsgrenzen der Vertragspartner.
  3. Rückgabe beschlagnahmten Eigentums; wo das nicht möglich ist, wird über eine Regelung Einigkeit hergestellt.
  4. Verpflichtung zur Öffentlichkeit der Diplomatie.
  5. Umwandlung der NATO zur NESO (Northern Earth Security Organisation). Diese soll als politische Organisation und zugleich reine Verteidigungsgemeinschaft gewährleisten, dass kein Mitglied im Bunde mit anderen Mitgliedern dieser Organisation gegen einen dritten Staat der Gemeinschaft aus Eurasien und Nordamerika koalieren kann.
  6. Die NESO soll gleichzeitig den freien Welthandel sichern. Sie erklärt dazu die Offenheit der Handelswege zu Land, Luft und See.
  7. Piraterie wird geächtet. Alle Nationen haben zur Abwehr der Piraterie das Notwehrrecht.
  8. Die NESO‐Staaten erklären vor der Weltöffentlichkeit den Verzicht auf Gewalt als Mittel ihrer Politik. Sie werden das Selbstbestimmungsrecht der Völker respektieren und nie wieder als erste Waffen einsetzen. Nur die Vereinten Nationen haben das Gewaltmonopol, gegen Staaten vorzugehen, die Völkerrechtsverbrechen wie Völkermord und/oder Vertreibung begehen.
  9. Die NESO‐Staaten werden keinen anderen Staat in irgendeiner Weise unterstützen, der sich künftig des Völkerrechtsverbrechens der Vertreibung und/oder des Völkermordes schuldig macht.
  10. ie NESO‐Staaten garantieren religiöse Toleranz und werden keine religiösen Dominanzbestrebungen zulassen.

Auf der Grundlage dieser 14 Punkte sind die Regierungen aller betroffenen Staaten zu einer

 

Nachbau Republik_Freies_Wendland__

Nachbau Republik_Freies_Wendland__ (Photo credit: Wikipedia)

Friedenskonferenz nach Münster und Osnabrück einzuladen,

 

um den Zweiten Weltkrieg endgültig abzuschließen und dadurch künftigen Generationen die Perspektive eines unbefangenen Weges in eine friedliche Zukunftsordnung in gegenseitiger Achtung und Verantwortung zu ermöglichen.

 

Verantwortlich für vorliegenden Text:

 

Verband deutscher Soldaten e.V.,
53173 Bonn
Rheinallee 55

 

Bonn, im Oktober 2011

 

Max Klaar, Oberstleutnant a.D. und Bundesvorsitzender

 

http://paukenschlag‐blog.org/
18. Oktober 2011 von honigmann
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/18/vorschlag‐deutschlands‐zum‐friedensschluss/
« Am Ende gewinnt immer die Bank ALARMSTUFE ROT! »

 

www.BGB‐Paragraph‐1.de 2012.05.23‐05_IVSDDTG.an.Peter.Frühwald‐ARGE.StaSeV
www.NatuerlichePerson.de
Initiative für die natürlichen, unveräußerlichen und unverhandelbaren,
ewigen, vor‐ und überstaatlichen, göttlichen Rechte der Menschen und Völker;
für die Abschüttelung innerer und äußerer illegitimer Gewalt;

 

in Realisierung der Visionen vom Hambacher Fest am 27. Mai 1832,

 

der Verfassung vom 28. März 1849 und

 

Letter Carrier Delivering Mail

Letter Carrier Delivering Mail (Photo credit: Smithsonian Institution)

der Erstrebung deutscher Nationalwürde.

 

Manfred Heinemann
Schöne Aussicht 12
96515 Sonneberg

 

An die Herren

 

  • Peter Frühwald,
  • Roland Herlicska,
  • Heinz Oppel

und alle Mitglieder

 

  • Damen und Herren der ARGE StaSeVe
  • Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwalter
  • und „Minderheitenstaat Freies Deutschland“ bei der UNO

Untersagung der Verwendung unseres Logos durch die ARGE StaSeVe

 

Bruntál restaurace Terezka

Bruntál restaurace Terezka (Photo credit: Wikipedia)

Nachdem mein Protest vom 17. Januar 2012 wegen der mißbräuchlichen und meine Billigung suggerierenden Verwendung unseres Logos in der ARGE StaSeVe für die Ausstellung von Rechnungen für Mitgliedsbeiträge mit „MWST“, ohne Unterschrift, „gez. Service Team“ und „dieses Schriftstück ist maschinell erstellt worden und daher ohne Unterschrift gültig“, ungehört verhallte und nun unser Logo sogar für die „Offizielle Bestätigung der Sachverhalte“ herhalten muß, daß der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag am 13.03.2012 die Immunität für „Staatliche Selbstverwaltungen“ der „ARGE StaSeVe“ beglaubigt hätte, bleibt mir nur noch die Möglichkeit der öffentlichen Distanzierung und Untersagung der weiteren Verwendung unseres Logos durch die „ARGE StaSeVe/Freies Deutschland“ für mit den Forderungen/Visionen vom Hambacher Fest und der Paulskirchenverfassung nicht zu vereinbarende Zwecke:

 

23. Mai 2012

 

Manfred Heinemann
Schöne Aussicht 12

 

96515 Sonneberg
Telefon 03675 425470
Telefax 03675 425474
www.NatuerlichePerson.de
www.BGB‐Paragraph‐1.de

 

Volks Selbstbestimmung, Direkte Demokratie, Thing Gemeinschaft, I‐VS‐DD‐TG, Initiative http://www.BGB‐Paragraph‐1.de 2012.05.23‐05_IVSDDTG.an.Peter.Frühwald‐ARGE.StaSeVe

 

www.NatuerlichePerson.de
Initiative für die natürlichen, unveräußerlichen und unverhandelbaren,
ewigen, vor‐ und überstaatlichen, göttlichen Rechte der Menschen und Völker;
für die Abschüttelung innerer und äußerer illegitimer Gewalt;

 

in Realisierung der Visionen vom Hambacher Fest am 27. Mai 1832,

 

der Verfassung vom 28. März 1849 und

 

Über

Über (Photo credit: Travlr)

der Erstrebung deutscher Nationalwürde.

 

Auf der Deutschlandfahne ist oben Gold,
weil wir die Freiheit haben so gewollt,
weil wir wollen das Licht der Sonne sehn,
weil wir in Frieden wollen zueinander stehn.
In der Mitte rot wie das eigene Blut,
welches pulsiert in jedem Herzen gut,
auch rot wie die Liebe und Leidenschaft
oder wie des Feuers leuchtende Kraft.
Unten schwarz wie die fruchtbare Erde,
auf welcher nicht nur weidet die Herde,
in welcher auch gesät wird und gepflanzt,
auf welcher wir uns bewegen und wird getanzt.
(Burkhard Köhler, Paderborn, 28. März 2012)
Im Hambacher Festlied heißt es:

 

Schwarz sei der Trauer ew’ge Nacht. Rot sei der Farben dunkle Glut, der Freiheit Reich zu gründen. Gold sei der heil’gen Wahrheit Licht, daß finstrer Mächte Lüge nicht, mehr hemmt den Gang der Zeiten.

 

Für die in den beiden Abbildungen auf Seite 1 erkennbaren Zwecke dürfte der zweite Stempel mit dem Reichsfedervieh wohl angemessen und ausreichend sein.

 

Die gold‐rot‐schwarze Freiheitsfahne, das Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit schlechthin, entstanden aus dem Freiheitsstreben zum Abschütteln von Fremdherrschaft und Knechtschaft durch eigene Herren, steht im diametralen Gegensatz zu Flaggen in „schwarz‐rot‐gold“ und „schwarz‐weiß‐rot“ sowie Schwarzen‐, Eisernen‐, Balken‐ und Tatzen‐Kreuzen sowie Adlern aller Art, den Symbolen selbsternannter herrschaftlicher Befehlsgewalt ‐ damals wie heute:

 

Bruntál Hotel Slezan

Bruntál Hotel Slezan (Photo credit: Wikipedia)

Es ist nun allerhöchste Zeit, umsichgreifender Erkenntnis der falschen Symbole gegensteuernde Bemächtigung der richtigen durch die falschen Propheten ein deutliches Nein entgegenzusetzen; wobei es, trotz des Ernstes der Lage, einer gewissen Komik schon nicht entbehrt, zu sehen, wie die fröhliche Schiffsgesellschaft auf ihrer „Weimarer Verfassung“ genannten Titanic sich anschickt, unter falscher Flagge in See zu stechen.
Möge also, wer sich ‐ aus welchen Gründen auch immer ‐ auf den Boden der „Weimarer Verfassung“ stellt und damit Verfassungshochverrat, Volksverrat, Landesverrat, Völkerrechtsbruch und Fremdherrschaft legitimiert (Art. 178), auch in den sauren Apfel beißen und deren Flaggen benutzen: „schwarz‐rot‐gold“ und „schwarz‐weiß‐rot“ (Art. 3) ‐ der häßliche Vogel ist ja bereits eingeflogen. Hoffentlich ist sich jeder Mitfahrer der Wirkungen der Symbolik bewußt!?

 

„Verfassung jetzt“, „Verfassung neu“, „Verfassungsinitiative nach Artikel 146 GG“, etc. ‐ heißen die Fallen mit den wohlriechenden Lockstoffen, aufgestellt von Gutmeinenden, ehrlichen und vorgeblichen, von ersteren unbeabsichtigt und im guten Glauben, von letzteren wohlwissend und genau geplant in der Denkfabrik, um von der einen, unumstößlichen Tatsache abzulenken: Deutschland hat eine Verfassung!!! ‐ und was für eine!!! ‐ eine, die erstmalig die Machtkontinuität der winzigen geistlich‐weltlichen Herrscherkaste unterbrochen hätte, die es durch alle Jahrhunderte und über alle Staatsformen und politischen Systeme hinweg meisterhaft verstanden hat, durch positiv gesetztes (römisches Herrschafts‐)Recht eine Machtkontinuität zu erzeugen, die, wenn es nicht gelingt, diese zu unterbrechen und selbstbestimmte, volksverfaßte, legitime Staatlichkeit von unten, durch das Volk selbst, aufzubauen, zwangsläufig dazu führt, daß dieser Kaste bald der ganze Planet „gehört“, inkl. seines „Humankapitals“, den „Kosten auf zwei Beinen“.

 

Über Elite

Über Elite (Photo credit: Amarand Agasi)

Denn dadurch, daß es (römisches) „Recht“ ist, daß sich große Geldvermögen („Eigentum“) durch Zins und Zinseszins ins Uferlose vergrößern dürfen und dann auch noch, zusammen mit dem (römisch) „rechtmäßig gekauften“ Land, den (römisch) „rechtmäßig gekauften“ Bodenschätzen, den (römisch) „rechtmäßig gekauften“ Banken‐ und Industriebeteiligungen, etc., die (römisch) „rechtmäßig vererbt“ werden können, ist es selbstverständlich auch (römisches) „Recht“, daß die (römisch) „rechtmäßigen Eigentümer“ dieses Geldes, dies nur (römisch rechtlich) gegen Zinsen an die Habenichtse verleihen, daß die (römisch) „rechtmäßigen Eigentümer“ des Bodens diesen zu ihren Bedingungen an die Habenichtse (römisch rechtmäßig) vermieten, verpachten, zu Wucherpreisen (römisch) „rechtmäßig verkaufen“ ‐ oder ‐ wie die (römische) Kirche ‐ (römisch) „rechtmäßig“ niemals wieder „verkaufen“, was sie einmal in ihren Krallen hat (das Eigentum Gottes! ‐ wohlgemerkt!).
Ohne Unterbrechung dieser verhängnisvollen Machtkontinuität und Aufbau selbstbestimmter Staatlichkeit, kann es weder dem deutschen‐ noch einem anderen Volk jemals gelingen, das Joch abzuschütteln, die Zinsknechtschaft zu brechen, Land‐ und Bodenrechtigkeit herbeizuführen und eine freie Bürgergesellschaft zu entwickeln, die sich Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Wohlfahrt für alle auf die Fahne geschrieben hat!
„Verfassungen“ der „Obrigkeit“, wie die 1871er, „verordnet von Gottes Gnaden“, die „Weimarer Verfassung“ von 1919 und das zur „Verfassung“ umgelogene „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, verordnet von den Siegern für die „Alleinkriegsschuldigen“, exekutiert von deren deutschen Vasallen/Kollaborateuren, bei näherer Betrachtung leicht erkennbar als Schein‐Verfassungen nach bekanntem Strickmuster zur Verschleierung von Geldherrschaft und Besatzerdiktat, unterbrechen deren Machtkontinuität nicht, sondern zementieren sie. Und deshalb war (und ist!) die Paulskirchenverfassung von 1849 so gefährlich für die „Obrigkeit“: Sie hatte und hat das Potential, die Machtkontinuität der Herrscherkaste erstmalig zu unterbrechen und wäre der „Anfang vom Ende“ ihrer „ewigen Herrschaft“ gewesen!
Gold für die errungene Freiheit

 

Rot für das Herzblut, mit der sie erkämpft ward
Schwarz für die Nacht die während der Fremdherrschaft über Deutschland lag

 

über den wolken

über den wolken (Photo credit: nchenga)

Als unanfechtbare und unumstößliche rechtliche Grundlage dafür mußte und muß sie, bis auf den heutigen Tag, von der „Obrigkeit“ mit allen Mitteln verhindert werden! ‐ „Verfassung neu“, „Verfassung jetzt“, „Eine neue Verfassung braucht das Land“, „Eine zeitgemäße Verfassung braucht das Land“, „Verfassungsinitiative nach Artikel 146 GG“, sind ‐ gewollt oder nicht ‐ ihre trojanischen Pferde, die wir möglichst schnell in die Stadt ziehen sollen. Die „Argumente“ dafür klingen gut und überzeugend, zum Beispiel: „Deutschland braucht eine neue demokratisch legitimierte Verfassung. Nachdem die politische Klasse ‐ aus verständlichen Gründen ‐ gar nicht daran denkt, etwas zu ändern, ist das deutsche Volk aufgerufen, selbst die Initiative zu ergreifen.“ oder: „Schaffung einer zeitgemäßen Verfassung ohne die Verwendung von Reizwörtern“, oder: „nur gelebte Demokratie ist lebendige Demokratie und zukunftsweisend“, u.a. Gemeinplätze.
Etliche Fragen an die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG“‐Akteure drängen sich auf:

 

  1. Wann hat der Souverän die bestehende, von ihm legitimierte, Verfassung aufgehoben oder zumindest den Willen bekundet, diese aufzuheben, abzuändern oder durch eine neue zu ersetzen?
  2. Mit welchem Recht maßen sich die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG“‐Akteure an, die geltende, vom Souverän legitimierte Verfassung für “obsolet“ zu erklären, für ungültig, für unbeachtlich, für überholt und „Schnee von gestern“ und ‐ alles in einen Topf werfend ‐ von „derzeit nicht anwendbaren Verfassungen“ zu reden?
  3. Warum wird die Rechtskräftigkeit der von der verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung beschlossenen legitimen Verfassung standhaft ignoriert und nicht auf dieser aufgebaut, statt eine völlig neue zu kreieren, teilweise ohne historischen Bezug, teilweise mit Bezugnahme auf (völkerrechtswidriges) Besatzungsrecht i.V. mit altem (kaiserlichen) Staatsangehörigkeitsgesetz? Warum wird nicht an die Zeit des demokratischen Frühlings in unserer deutschen Geschichte wieder angeknüpft, auf die wir Deutsche zurecht stolz sein können? ‐ wo es die viel gescholtenen Deutschen schon mal vom Abschütteln der (napoleonischen) Fremdherrschaft, über die Studentenbewegung (Jenaer Urburschenschaft), Wartburgfest 1817, Hambacher Fest 1832 bis zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung gebracht hatten, mit der Paulskirchenverfassung 1849 als Krönung! ‐ womit allen die Schuppen von den Augen fallen, daß es kein „deutschen Tätervolk“ gibt, sondern nur ein sehr kleines „transnationales überstaatliches Tätervolk“ von Macht‐ und Geldgier besessenen Psychopathen, die schon seit Jahrhunderten „ihre“ Völker mit perfiden Methoden gegeneinander aufhetzen und in Kriege verwickeln, damit sich diejenigen gegenseitig umbringen, die eigentlich Brüder sind und davon abgelenkt werden, nach oben zu schauen, wo ihre wahren Feinde zu suchen sind. Warum sträuben sich die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG“‐Akteure, nun schnellstens alle Segel zu setzen, um die frische Brise aus der Geschichte zum Nutzen der Deutschen in schnelle Fahrt der „MS Deutschland“ mit Kurs auf Selbstbestimmung umzusetzen?
  4. Warum wollen die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG“‐Akteure ihr neues Deutschland auf den (UN‐)Rechtsgrundlagen des II. 30‐jährigen Krieges errichten, der bekanntlich viele Väter hatte? Warum akzeptieren sie „Pacta sunt servanda“ nur (einseitig) für aufgezwungene völkerrechtswidrige Verträge und verzichten gleichzeitig darauf, dieses auch von der anderen Seite für den wichtigsten Vertrag der Deutschen zu fordern, den Gesellschaftsvertrag, die Verfassung?
  5. Welche ernsthaften Argumente sprechen nach unvoreingenommener nochmaliger Prüfung aller vorgebrachten dagegen, daß alle Gutwilligen mit vereinten Kräften zunächst die rechtskräftige Verfassung gegenüber der staatssimulativen Besatzungsverwaltungsfirma auf deutschem Boden durchsetzen und ihr, durch zahlenmäßige Stärke der sich zu ihr Bekennenden, zur Rechtswirksamkeit verhelfen und daß erst später, wenn die Zeit dafür reif ist, die durchaus guten und sinnvollen Vorschläge der Verfassungsinitiativen zur Änderung und Ergänzung der (bestehenden) Verfassung der Volksabstimmung zugeführt werden? Warum wollen die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG“‐Akteure gleich mit dem zweiten Schritt losstolpern, das Richtige zum falschen Zeitpunkt auf die Tagesordnung setzen und dabei das Kind mit dem Bade ausschütten ‐ die gut getarnten Fallgruben übersehend?
  6. Woher soll eine „zeitgemäße Verfassung ohne die Verwendung von Reizwörtern“ ihre Legitimation beziehen, die von voraussehbar weniger als 50% des neuen Volkes („Bewohner des Bundesgebietes“) „gewählt“ wird, einem zu mehr als 20% bereits ausgetauschten „Volk“ (bei Kleinkindern bereits über 40%), das von der Regierung (in fremdem Auftrag) nach 1945 geschaffen wurde und wird? Das (deutsche) Volk hat das Vertrauen „seiner“ Regierung verloren, deshalb wählt sie sich ein neues. ‐ Die Regierung löst das Volk auf, damit es ihr Vertrauen nicht mißbrauchen kann. ‐ könnte man (sarkastisch) sagen. Wo ist der (legitime) Souverän in „Deutschland“? ‐ Wer darf (legitim) über eine neue Verfassung abstimmen? ‐ Scheineingedeutschte, Statusgeminderte, PERSONAL, Desinformierte? Warum verlassen die Art.146‐GG‐Verfassungsinitiativler die sachliche Ebene der Diskussion und verlegen sich auf die ‐ von gegnerischer Seite her wohlbekannte ‐ suggestive Verächtlichmachung von Mitstreitern, die es wagen, eine andere Meinung zu haben? ‐ z.B.: „den Quatsch mit den natürlichen Personen haben wir … entfernt.“ oder: „Habe ich das nicht von Anfang an gesagt, daß ich das mit „natürlicher Person“ und das damit Zusammenhängende für Blödsinn und insbesondere den Peter Frühwald für einen „Klapskalli“ halte?“ ‐ Dazu fällt mir sofort Goethe ein: „Mit Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit fehlt!“ ‐ Peter Frühwald, dem aus den hier dargelegten Gründen die Genehmigung zum Gebrauch unseres Logos untersagt wird, muß nun dazu herhalten, gleich das Kind mit dem Bade auszuschütten und den zentralen Punkt des staatlichen Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) madig zu machen: „Erstes Buch. Erster Abschnitt. Erster Teil. Erster Titel: Natürliche Personen“. Es sei daran erinnert, daß das BGB seine verfassungsmäßige Grundlage in der Paulskirchenverfassung von 1849 hatte (siehe § 64) und es wäre im damit begründeten „Deutschen Reich“ „von unten“ sicherlich noch viel besser geworden als im verfassungswidrigen „Deutschen (Kaiser‐)Reich „von oben“ „mit Blut und Eisen“, wenn z.B. die Gedanken von Karl Schmölders („Die Billigkeit des bürgerlichen Rechts“) hätten Eingang finden können.
  7. Von woher soll die „zeitgemäße Verfassung ohne die Verwendung von Reizwörtern“ die von ihren Verfechtern behauptete und mit apodiktischer Gewißheit verkündete wundersame Kraft beziehen: „… jede einzelne Unterdrückungsmaßnahme der bundesrepublikanischen Besatzungsrechtregierung … unmöglich zu machen …“? Was berechtigt die o.g. Verfassungsinitiativler zu der (naiven) Annahme, daß die Besatzungsrechtregierung und deren Erfüllungsgehilfen vor einem neuen Stück Papier plötzlich in Ehrfurcht erstarren, sofern nicht 1.) unbeugsamer Wille 2.) zahlenmäßige Stärke und 3.) zielgerichtetes Handeln zur Beendigung der Knechtschaft dahinter steht ‐ ein unanfechtbares und überzeugendes Verfassungsreferendum vorausgesetzt, was von der I‐VS‐DD‐TG aus den hier aufgezeigten Gründen für völlig unmöglich gehalten wird. Woher soll eigentlich bei zig Millionen Absolventen deutscher Schulen, von denen es heißt, daß man politische Dummheit dort erlernen könne (was zu beobachten ist), plötzlich der für eine erfolgreiche Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐Hau‐Ruck‐Aktion notwendige Bewußtseinssprung kommen? Läßt sich da vielleicht einfach ein Schalter umlegen, damit es Licht werde beim „wählenden“ „Stimmvieh“, dem von seinen Repräsentanten öffentlich gesagt wird, daß es keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft hat, daß diejenigen die entscheiden nicht gewählt sind und diejenigen die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben, daß man sich nicht darauf verlassen kann, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, etc.? ‐ plumpe Diktatoren manipulieren die Wahlen ‐ feinsinnige „Demokraten“ manipulieren die „Wähler“ (Gerhard Schröder: „Zum Regieren brauche ich nur 3 Dinge: BILD, BamS und Glotze“) noch immer erfolgreich, mit in der Regel noch immer mehr als 50% „Wahl“beteiligung „wählt“ das „Stimmvieh“ seine eigenen Metzger/Komplizen, „wählt“ es die FDJ‐Sekretärin zur Kanzlerin, zur Vereinigung des Bösen beider Systeme; IM Erika, IM Larve, etc. ‐ wie gemunkelt wird. Woher nehmen die Art.146‐Verfassungsinitiativler eigentlich ihre felsenfeste Überzeugung, „… dass es bei einer Verweigerung der Befolgung einer so entstandenen Verfassung auch zum Aufstand kommen wird. Und dann würde der Haircut kurz oberhalb der Schultern angesetzt werden, so einfach ist das!“ ??? ‐ Haben die Verfassungsinitiativler bei ihrem Vorhaben auch an das Millionenheer der (echten und vermeintlichen) Nutznießer des Systems und der von ihm abhängig Gemachten gedacht, die mit tausend sichtbaren und unsichtbaren Fäden an das (Sklaven‐)System gebunden sind, die gut und gerne die Hälfte der „Bevölkerung“ ausmachen und bekanntlich stur ihre Gönner(parteien) „wählen“? ‐ Oder erwarten die Art.146‐Verfassungsinitiativler etwa einen von der „Kulturstiftung des Bundes“, von „BMW“, von der „Schering‐Stiftung“ und von der „amerikanischen Botschaft“ finanzierten und unterstützten „Aufstand“??? ‐ wie aus der von ihnen präferierten „Aufstände verknüpfen sich bei Biennale ‐ EINLADUNG ZUM MITWIRKEN“ zu schließen ist. Doch: gibt es nicht immer auch Positives im Negativen? Gibt uns diese ‐ auf den ersten Blick deprimierende ‐ Einsicht aber nicht gleichzeitig auch einen Fingerzeig zur möglichen Lösung des Problems? ‐ Im Gegensatz zu einer erst noch zu beschließenden Verfassung bietet die vorhandene rechtskräftige Verfassung jedem gutwilligen Deutschen die legale verfassungsmäßige Grundlage für den Aufbau staatlicher Strukturen wegen Abwesenheit/Ausfall der staatlichen Stellen und zwar jetzt und sofort und rechtlich unangreifbar und das ohne jemanden um Erlaubnis fragen oder um Anerkennung buhlen zu müssen! ‐ denn ein legitimer, verfassungsmäßiger Staat hat seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Bestehens; die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur (siehe Max Planck Institut für Internationales Recht). Im harmonischen Gleichklang mit diesem selbstbestimmten Staatsaufbau von unten durch das Volk selbst, kann sich auch das Bewußtsein entwickeln, kann gelebte (Direkte) Demokratie von unten her in den (Thing‐)Gemeinschaften/Gemeinden wachsen und gedeihen, können sich die Bürger unmittelbar mit ihrem Staat identifizieren, der keine Schulden hat und keine Schulden macht und die Geburtsurkunden nicht als Pfandbriefe mißbraucht. Wichtige Feststellung: „Ein Schritt wirklicher Bewegung ist mehr wert als einhundert Programme“ (Lenin?). Und wenn die Bürger ihre Grundstücke, Häuser und Wohnungen noch entsprechend beschildern (http://www.natuerlicheperson.de/downloads/247‐schilder‐fuer‐grundstueck‐haus‐wohnung), dann wächst der verfassungsgemäße deutsche Staat auch optisch sichtbar ‐ sowohl für seine Staatsbürger als auch für die Erfüllungsgehilfen der bundesrepublikanischen Besatzungsrechtregierung! ‐ Somit gibt es auch kein Problem mit dem territorialen Geltungsbereich der Verfassung: Sie gilt überall dort, wo sich Bürger ihr anschließen und dies durch Beschilderung und Erklärung kundtun! Der sich von unten, durch das Volk, in freier Selbstbestimmung, entwickelnde verfassungsmäßige Staat(enbund) der Deutschen wird nicht durch Staatsgrenzen bestimmt, sondern durch die Gesamtheit aller Menschen, die sich ihm anschließen. Für diese ist sein verfassungsmäßiger Name „Deutsches Reich“ kein „Reizwort“, bei dem man sich ängstlich umzuschauen hätte, daß es niemand hört, wenn man es ausspricht, sondern die Krönung des demokratischen Frühlings in Deutschland vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Ausgabe der (Paulskirchen‐)Verfassung im Reichsgesetzblatt vom 28. April 1849, Nr. 16, S. 101‐147. Ihre Verwirklichung hätte nichts weniger bedeutet als die Gründung des „Deutschen Reichs“ von unten als lockerer Staatenbund freier Deutscher Volksstaaten, die in freier Selbstbestimmung entscheiden, welche Hoheitsrechte sie an die Zentralgewalt, die Reichsgewalt, übertragen. Und für dieses „Deutsche Reich“ „von unten“ durch das Volk muß man sich auch nicht schämen! ‐ Schämen muß man sich als Deutscher nur für daß, was der illegitime Souverän, die „Obrigkeit“: Bismarck, Wilhelm IV, I und II, die Mehrzahl der Fürsten und deren Erfüllungsgehilfen daraus gemacht haben! Dieses verfassungsmäßige nichtangriffsfähige neutrale „Deutsche Reich“ „von unten“, durch das Volk, hat es leider nie gegeben, weil es die Verfassungs‐ und Volksverräter Wilhelm und Bismarck durch preußisches Militär in allendeutschen Staaten mit Waffengewalt, also durch Militärputsch, verhinderten. Daß der Name „Deutsches Reich“ zutiefst in Mißkredit gebracht wurde, ist also nicht die Schuld des Deutschen Volkes, sondern die Schuld der von Macht‐ und Geldgier besessenen Psychopathen vom Schlage Bismarcks und Wilhelms, die das verfassungsmäßige legitime „Deutsche Reich“ „von unten“, „mit Herzblut und Liebe“, durch das Volk, gewaltsam verhinderten und statt dessen „mit Blut und Eisen“ in mehreren „Reichseinigungskriegen“ ein militaristisch‐preußisches „Deutsches Reich“ „von oben“ zusammenraubten, ‐ „Das wir das Recht nicht haben, wissen wir. Aber wir haben die Macht, und die gebrauchen wir.“ (Bismarck), „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten“ (Wilhelm IV. ‐ der „Kartätschenprinz“). Damit war die Saat ausgebracht für die nachfolgende verhängnisvolle Entwicklung, für die Weltkriege, für Adolf Hitler und das III. Reich, etc., mit allen ‐ allein dem Deutschen Volk angelasteten ‐ Verbrechen.
  8. Warum sollte sich die zweifellos (noch) in der Minderheit befindliche kleine Schar der aktiven Zustandsverbesserer in Deutschland (völlig unnötig) der Gefahr einer für sie ungünstig ausgehenden, aber dann zu akzeptierenden Mehrheitsentscheidung der „Bewohner des Bundesgebietes“ aussetzen? ‐ wo es doch (Gott sei Dank!) eine auch für diese gültige Verfassung gibt? ‐ über die (mehr oder weniger) glückliche Sklaven nicht zu befinden haben, für die Fußball wichtiger ist als Freiheit und Leben, deren Verantwortung für das Gemeinwesen und die Zukunft ihrer Kinder sich alle vier Jahre in der „Wahl des (vermeintlich) kleinsten Übels“ innerhalb der „schwarz‐rot‐gold‐grünen Einheitspartei“ erschöpft, die nach jahrzehntelanger Konditionierung/Umerziehung Freund und Feind nicht mehr auseinanderhalten können und mit „BILD, BamS und Glotze“ schnell davon zu überzeugen sind, daß mit einer neuen Partei nun alles besser wird, wobei, nach den Erfahrungen mit den „Grünen“, absehbar ist, daß ‐ nach einigen überschwenglich gefeierten Pyrrhus‐Siegen ‐ effektiv nur die „Wahl“beteiligung wieder besser wird und deren Absinken unter die kritische 50%‐Marke verhindert wird, was dumme Fragen zur „Legitimation“ der Parteiendiktatur aufkommen ließe. Warum wollen sich die „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art. 146 GG“‐Akteure der absehbaren Gefahr einer Blamage aussetzen, wenn die (von einigen gut gemeinte) Aktion durch „Piraten“‐Euphorie und Störfeuer von „BILD, BamS und Glotze“ zum Rohrkrepierer wird: „Stell Dir vor es ist Referentum ‐ und keiner geht hin“ (oder zu wenige); sofern die Aktion nicht von vorneherein mit dieser Zielstellung so geplant war (von einigen nicht gut Meinenden). Bevor es die Michel merken, daß sie wiederum nur an der Nase herumgeführt wurden, daß nicht die Piraten das System geändert haben, sondern das System die Piraten, daß die mit guten Vorsätzen, Turnschuhen, Latzhosen und Kopftüchern Gestarteten „in Regierungsverantwortung“ ‐ Armani‐Anzüge tragend in der Berliner Käseglocke ‐ ihre „Stimmen abgeben“ für „Banken‐Rettungsschirme“, „Euro‐Rettungsschirme“, „Europäische Stabilitätsmechanismen“, „vorbeugende Verteidigung“ „Deutschlands“ am Hindukusch (und bald in Persien? ‐ gemäß „deutscher Staatsräson“!), Waffengeschenke, Atom‐U‐Boote und Fregatten für Israel, Ehrensold für Un‐Ehrliche, etc. ‐ nachdem Henry Kissinger „das mit den Piraten“ zur Chefsache gemacht hat ‐ wäre mit einem „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.146‐GG‐Referendum“ in dieser Situation alles Pulver verschossen!
  9. Wie sollen Millionen von Deutschen in der Diaspora am „Verfassung‐jetzt‐Referendum“ teilnehmen können? ‐ oder ist deren Beteiligung gar nicht vorgesehen? ‐ sollen Millionen heimatvertriebene Deutsche vom Referendum ausgeschlossen und durch Millionen illegal (Schein‐)Eingebürgerte ersetzt werden? ‐ Wer will sich anmaßen, diesen Menschen, die ihre Heimat „freiwillig“ wegen der unerträglichen Verhältnisse hier schweren Herzens verlassen haben, den Boden unter den Füßen wegzuziehen und ihnen hinterrücks die geltende Verfassung zu entziehen? ‐ so daß sie sich bei eventueller Rückkehr in die Heimat als Fremde in einen neuen Staat einbürgern lassen müßten!

Sind es nicht gerade die (vertriebenen) Deutschen in der Fremde, die Exilanten und Emigranten, denen die deutsche „Obrigkeit“ ‐ nicht erst seit 1945 ‐ das Leben in der Heimat vergällte, die tausendmal mehr Heimatliebe in sich tragen und am Schicksal ihres Heimatlandes Anteil nehmen als die „Bewohner des Bundesgebietes“ (lt. Art. 25 GG), die Umerzogenen, Abgestumpften und Ausgetauschten? ‐ Sollen letztere über die ersteren entscheiden? ‐ Sollen Millionen von Nichtberechtigten über Millionen von Berechtigten entscheiden ‐ bei dem von den „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art. 146 GG“‐Akteuren in Bälde angestrebten Verfassungsreferentum über eine „neue Verfassung jetzt“ in „Deutschland“?
Alte Volksweisheit: „Je weiter von Rom, desto besser die Katholiken“!

 

Allein im Jahre 2005 sind ca. 250.000 Deutsche emigriert (davon ca. 160.000 „offiziell abgemeldet“), insbesondere gut ausgebildete Fachleute, was den Migrationsexperten Prof. Klaus J. Bade von einer „migratorisch suizidalen Situation für Deutschland“ sprechen ließ und die DDR‐Oberen am 13. August 1961 veranlaßte, ihren „Arbeiter‐ und Bauernstaat“ mit Mauer und Stacheldraht zu umgeben ‐ aus Selbsterhaltungstrieb, der bei (Merkel‐)Deutschland nicht zu beobachten ist; im Gegenteil: Merkel, Schäuble & Co. arbeiten mit voller Kraft am baldigen Untergang von „Deutschland“ und der irreversiblen Auflösung seiner Reste in (ihrem) „Europa“ (der Banken und Großkonzerne).
Zwischen 1821 und 1912 sind allein in die USA ca. 5,45 Millionen Deutsche ausgewandert, die, nebenbei bemerkt, bei den Ureinwohnern dieses Landes, den „Indianern“, in höchstem Ansehen stehen, weil sie sich nicht an deren Ausrottung beteiligt und Verträge eingehalten haben! Diese und deren Nachkommen beobachteten und beobachten die Entwicklung in ihrer alten Heimat mit weitaus größerem Interesse als die hiesige „deutsche Bevölkerung“ und tragen die Vision der Gründung eines demokratisch verfaßten, freien und souveränen Deutschland heute noch in ihrem Herzen, wie es auf dem „Hambacher Fest“ am 27. Mai 1832 von ca. 30.000 Deutschen, Polen, Franzosen u.a. Europäern gefordert und 1848/49 von der verfassungsgebenden Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche als Bund freier und souveräner deutscher (Volks‐)Staaten entwickelt und beschlossen wurde, mit der nach ihr benannten „Paulskirchenverfassung“ („Verfassung des Deutschen Reichs vom 28. März 1849“), die am 28. April 1849 Rechtskraft erlangt hat durch Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt 1849, S. 101‐147 und nur durch einen Willensakt des (legitimen) Souveräns geändert oder außer Kraft gesetzt werden kann. Die Verfassung ist somit rechtskräftig, wegen Abwesenheit/Ausfalls historischen Bewußtseins beim (legitimen) Souverän jedoch (noch) nicht rechtswirksam ‐ was nicht dem Deutschen Volk anzulasten ist, das den friedlichen Ausgleich mit „seiner“ „Obrigkeit“ suchte und militärische Unterdrückung seines legitimen Begehrens durch diese fand.

 

Mit dem Verfassungshochverrat/Militärputsch von 1849 hat der sich selbst als „Obrigkeit“ über „seine“ „Unterthanen“ erhebende weltweit versippte und verschwägerte Hoch‐ und Geldadel (siehe „Verfassung“ vom 20. April 1871, Art. 3) die Hauptverantwortung für den deutschen, europäischen und weltweiten Schicksalsweg mit verheerenden Kriegen, Zerstörungen u. Millionen Toten, die allerdings dem „deutschen Tätervolk“ angelastet und „wiedergutmachungspflichtig“ auferlegt wurde, was wohl der Grund dafür sein dürfte, daß die wichtigsten Staats‐ und Militärarchive auf Anordnung der Regierungen fest verschlossen bleiben ‐ sogar gegenüber der historischen Wissenschaft ‐ und wichtige Zeitzeugen zur rechten Zeit „Selbstmord“ begehen oder „auf ungeklärte Weise“ ums Leben kommen.
Viele der weggegangenen Deutschen, bzw. deren Nachfahren, würden gerne wieder in ihre (alte) Heimat zurückkommen, wenn der Grund ihres Weggehens entfallen wäre, d.h., wenn wirtschaftliche Aktivitäten hier wieder Sinn machen würden und nicht mehr auf Sand gebaut werden müßte. Ein „Verfassung‐jetzt‐neu‐Referendum“ würde die schweren Herzens Gegangenen/Vertriebenen ausgrenzen und von ihrer wahren verfassungsmäßigen Grundlage noch weiter entfernen.

 

Genaueres Hinsehen verlangt auch noch der auffallend laxe Umgang der „Verfassung‐jetzt‐neu‐Art.‐146‐GG“‐Akteure mit Verträgen, sofern es sich um solche zum Nutzen des eigenen Volkes handelt, wie den rechtskräftigen Gesellschaftsvertrag vom 28. März 1849, die Paulskirchenverfassung, wo man sich nur wundern kann, warum Merkel und Schäuble hier nicht laut „Pacta sunt servanda“ zugerufen wird, zumal diese beiden ‐ und deren Herren ‐ ihre eigenen Verträge nur dann einhalten, wenn sie ihren Zielen nützen, diese aber sofort brechen, sobald sie ihnen nicht (mehr) dienlich sind. Nur die Ohnmächtigen/Besiegten sollen sich auf Punkt und Komma an die (Zwangs‐)Verträge der Mächtigen/Sieger halten nach deren (UN‐)“Recht“ gem. Art. 53 und 107 UN‐Charta, dem beizutreten die „Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen nach UN‐Res 56/83 (ARGE StaSeVe)“ vor wenigen Tagen für richtig befunden hat mit ihrem neu gegründeten (Paulskirchen‐)verfassungswidrigen „Minderheitenstaat Freies Deutschland“ ‐ und das unter falscher Flagge mit unserem Logo und den gold‐rot‐schwarzen Freiheitsfarben zur Irreführung und Täuschung von Gut‐ und Leichtgläubigen und ‐ um die Verwirrung perfekt zu machen ‐ in Verbindung mit einem häßlichen Adler, der vermutlich einen Reichsadler darstellen soll ‐ dem Symbol der Verfassungshochverräter von 1849; dem Symbol für Demokratiefeindlichkeit, Obrigkeitsdünkel und herrschaftliche Befehlsgewalt schlechthin, dem Herrschaftszeichen der deutschen Kaiser, um legitimatorisch an das Römische Reich anzuknüpfen und lineare Fortsetzung des römischen Kaisertums darzustellen und dessen Verwendung daher auch immer ein Bekenntnis zu Kaiser und Reich ist.

 

Auf diesem Irrweg ‐ aus Sicht der I‐VS‐DD‐TG ‐ war die ARGE StaSeVe auch nicht davon abzubringen, „… die letzte völkerrechtlich anerkannte und angewandte Deutsche Verfassung von 1919 (Weimar) … bis zur Erstellung einer neuen Verfassung für Deutschland …“ zu ihrer Arbeits‐ und Rechtsgrundlage zu machen, wie auf http://www.staatliche‐selbstverwaltungen.de in der Beitrittserklärung nach wie vor zu lesen ist. Im diametralen Gegensatz dazu ist die von der verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung beschlossene Paulskirchenverfassung von 1849 die Arbeits‐ und Rechtsgrundlage der „Initiative Volks Selbstbestimmung ‐ Direkte Demokratie ‐ Thing Gemeinschaft (I‐VS‐DD‐TG)“, die ‐ unter Verweis auf die vorherigen Ausführungen ‐ nicht im Traum an die „Erstellung einer neuen Verfassung für Deutschland“ denkt, sondern eine spätere Volksabstimmung über notwendige Änderungen und Ergänzungen der Paulskirchenverfassung anstrebt, wenn die Zeit dafür reif ist und die vorgängig aufgezeigten damit in Zusammenhang stehenden Probleme gelöst sind.

 

Neben dem eingangs monierten Mißbrauch unseres Logos muß also auch wegen der Unvereinbarkeit beider Positionen in der Verfassungsfrage die Genehmigung der I‐VS‐DD‐TG für die Verwendung ihres Logos durch die ARGE StaSeVe zurückgezogen werden.

 

Abschließend sei ‐ unlauteren Bestrebungen von interessierter Seite begegnend ‐ darauf hingewiesen, daß sich die „Initiative Volks Selbstbestimmung ‐ Direkte Demokratie ‐ Thing Gemeinschaft (I‐VS‐DD‐TG)“ entschieden dagegen wendet, daß die Paulskirchenverfassung und Schriften über das Hambacher Fest und den demokratische Aufbruch der deutschen und anderen europäischen Völker in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Nähe zu Adolf Hitler und das „III. Reich“ verherrlichenden Beiträgen gestellt werden, was sinngemäß auch in Bezug auf das „IV. Reich“ gilt.

 

Mit reichsdeutschen GrüSSen
Manfred Heinemann

 

 

One Comment leave one →
  1. Karl Dönitz - wir machen weiter permalink*
    11. September 2012 11:26

    Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns.

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