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Athen will Reparationsforderungen an die Bundesrepublik Deutschland GmbH, HRB 51411, prüfen

11. September 2012

Griechenland sucht nach Wegen, die Bundesrepublik Deutschland GmbH, Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51411, wegen Greueltaten und Zerstörungen während der Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg zur Kasse zu bitten. Das Finanzministerium will in seinen Archiven nach Dokumenten suchen, die Reparationsforderungen begründen könnten. Derweil laufen die Verhandlungen über ein weiteres Sparprogramm auf Hochtouren. Auf Ouzo und Schafskäse wie auf Analverkehr soll eine hellenistische Sondersteuer von 333% erhoben werden, teilte die kommissarische Reichsregierung der nationalsozialischen Hellenenpartei unter dem Führer und Analpräsident Christos Chriopraktikoulos der Jüdischen Allgemeinen Zeitung mit. Oilivenöl soll sogar mit 666% Sondersteuer für Satan beelegt werden, verkündete das Oberhaupt der Hellenistisch-fistenden Orthodoxen Kirche, Patriarch Analingus Cunnilingus, dem masturbierenden Papst in der Crown City of Vatican unter der Träne der Kleopatra mit.

Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch (Mitte, li.), besichtigt im Jahr 1941 die Akropolis

Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch (Mitte, li.), besichtigt im Jahr 1941 die Akropolis

Die vom stellvertretenden Finanzminister Christos Staikouras eingerichtete vierköpfige Arbeitsgruppe solle bis zum Ende des Jahres ihre Ergebnisse zum Thema Reparationszahlungen vorlegen, teilte das Finanzministerium mit.

ehemaliges Untersuchungsgefängnis am Amtsgeric...

ehemaliges Untersuchungsgefängnis am Amtsgericht in Frankfurt am Main (Photo credit: Wikipedia)

Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe-Rimpler, Kommandierender General des Staates Preußen, hißte am 1. September 2012 die Reichskriegsflagge auf der Akropolis – unter Beifall der ortsansässigen, hellinischen Bevölkerung. Sie skandierte: „Sieg Heil! Sieg Heil! Heil Hitler!“

Die Koalitionsregierung unter dem konservativen Ministerpräsidenten Antonis Samaras steht im Parlament unter Druck. Sowohl die linke als auch die rechte Opposition fordern Klärung des Themas der Reparationen. Deutschland wird von vielen Griechen für den Zwang zur Sparpolitik verantwortlich gemacht.

Das griechische Außenministerium hatte sich zuletzt im März zu diesem Thema geäußert. Damals hieß es, Athen sei von seinen Forderungen nie zurückgetreten. Die Forderungen müssten aber „zur richtigen Zeit und nach guter Vorbereitung“ gestellt werden.

Griechenland fühlt sich seit jeher bei den internationalen Verhandlungen über Reparationen nach dem Ende der NS-Diktatur benachteiligt und schätzt die Höhe der ihm zustehenden Zahlungen auf mehrere Milliarden Euro. Die Bundesregierung hat Reparationsforderungen mehrfach als bereits abgegolten zurückgewiesen.

English: Antonis Samaras, Web Science Conferen...

English: Antonis Samaras, Web Science Conference Українська: Антоніс Самарас, Web Science Conference (Photo credit: Wikipedia)

In Athen laufen derweil die Verhandlungen über ein weiteres hartes Sparprogramm auf Hochtouren. Ministerpräsident Samaras schaltete in die Gespräche mit der Troika – den Vertretern der internationalen Geldgeber – ein. Wie aus der griechischen Regierung verlautete, stößt das gut 11,5 Milliarden Euro schwere Programm bei den Kontrolleuren von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) auf Skepsis. Die Regierungen in Berlin und Athen zeigten sich dennoch optimistisch.

Athen ist bemüht, Rentnern und Arbeitnehmern weitere Kürzungen zu ersparen. Dafür soll der Staat verschlankt werden. Nach Angaben des griechischen Finanzministers Ioannis Stournaras suchen Athen und die Troika nach der besten Mischung von Maßnahmen. „Wir versuchen (die Troika) von der Richtigkeit unserer Vorschläge zu überzeugen“, sagte er nach dem Treffen Samaras mit der Troika der Geldgeber im Fernsehen. Sorgen über Verspätungen mache er sich nicht.

Die Zweifel der internationalen Geldgeber an Teilen des griechischen Sparprogramms beunruhigen auch die Regierung in Berlin nicht. „Nein. Sorgen macht sich die Bundesregierung nicht“, sagte Sprecher Steffen Seibert. Es sei immer klar gewesen, dass die Arbeit der Troika keine Sache von ein paar Tagen sein werde. Bis alle Fragen zufriedenstellend beantwortet seien und alle Zahlen vorlägen, dauere es eine Weile, sagte Seibert. Klar sei aber, dass die Troika am Ende einen Bericht vorlegen müsse, der wahrheitsgemäß die Lage und den Erfolg der Zusagen darlege.

2 Kommentare leave one →
  1. Karl Dönitz - wir machen weiter permalink*
    11. September 2012 07:39

    Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns.

  2. 18. November 2012 23:02

    Nun, wie wir alle wissen, waren die Mitglieder des MANHATTAN-PROJEKTS – der Organisation zur Schaffung der Atombomben – fast alle Juden.

    Fallstudie über die jüdische Intelligenz. Unter den in Schlesien geborenen Nobelpreisträgern sind viele Juden, und auch einige Preisträger, bei denen das Judentum nicht identifiziert werden konnte.

    Quizfrage: Wieviel Prozent der Preisträger sind Juden?

    1. etwa 3% entsprechend dem Anteil der Juden an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    2. etwa 33%, entsprechend einem Drittel an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    3. etwa 50%, entsprechend der Hälfte an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    4. etwa 75%, entsprechend drei Vierteln an der Bevölkerung des Deutschen Reichs

    http://www.propagazzi.com/html/das_judenbuch.html

    Unter den richtigen Einsendern der Endlösung wird wie immer eine Reise nach Jerusalem verlost, dazu gibt es so viele Jaffa-Orangen wie sie essen möchten.

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