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Jetzt ist es amtlich – Steuerpflicht besteht nur für das Personal mit Personalausweisen!

23. Januar 2012
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Konferenz der Amtsvorsteher der Finanzämter am 13. Dezember 2011 in Berlin Wannsee. Ab dem 1.1.2012 werden keine Abgaben und Steuern mehr von Reichsdeutschen beigetrieben

Konferenz der Amtsvorsteher der Finanzämter am 13. Dezember 2011 in Berlin Wannsee. Ab dem 1.1.2012 werden keine Abgaben und Steuern mehr von Reichsdeutschen beigetrieben

Konferenz der Amtsvorsteher der Finanzämter am 13. Dezember 2011 in Berlin Wannsee. Ab dem 1.1.2012 werden keine Abgaben und Steuern mehr von Reichsdeutschen beigetrieben

Konferenz der Amtsvorsteher der Finanzämter am 13. Dezember 2011 in Berlin Wannsee

Steuererklärung 2010 Finanzamt Umsatzsteuererklärung Reichsdeutscher Steuerberater Stefan G. Weinmann Weinmeister Winzermeister Alzey Fachklinik Flugscheiben Vrils Hanebus Adolf Hitler Tina Wendt Schwarzsonnenreich RA Torsten Ramm

Steuererklärung 2011 Finanzamt Umsatzsteuervoranmeldung Reichsdeutscher Steuerberater Stefan G. Weinmann Weinmeister Winzermeister Alzey Fachklinik Flugscheiben Vrils Hanebus Adolf Hitler Tina Wendt Schwarzsonnenreich RA Torsten Ramm

Steuererklärung 2012 Finanzamt Umsatzsteuerstatz 19% 7% Reichsdeutscher Steuerberater Stefan G. Weinmann Weinmeister Winzermeister Alzey Fachklinik Flugscheiben Vrils Hanebus Adolf Hitler Tina Wendt Schwarzsonnenreich RA Torsten Ramm

Ab dem 1.1.2012 werden keine Abgaben und Steuern mehr von Reichsdeutschen beigetrieben

Der Wannsee in der Reichshauptstadt Berlin

Der Wannsee in der Reichshauptstadt Berlin

Für sehr lange Zeiträume bestand ein ewiger Streit darüber, ob die Finanzämter, die von Privatunternehmern betrieben werden (Finanzverwaltung YXZ GmbH und jüdische Beraterfirmen wie ROLAND BERGER CONSULTANTS, Accenture oder McKinsey usw.), von Reichsdeutschen sogenannte „Steuern“ bzw. „Abgaben“ nach der Abgabenordnung (AO) oder Kraftfahrzeug-Steuern beigetrieben werden dürfen.

Immer wieder gab es „Zwangsmaßnahmen“ durch sogenannte „Vollstreckungsbeamte“ ohne Amtsausweis – und daher mangels Legalisation.

Amtssitz der Exilregierung des Deutschen Reichs in Hildesheim, Schloß Rombkerhall

Amtssitz der Exilregierung des Deutschen Reichs in Hildesheim, Schloß Rombkerhall

 

Oft gab es dann auch noch sogenannte „Amtshilfeersuchen“ an die Polizei GmbH, die aber gar keine Amtshilfe durchführen kann, weil auch die Polizei weder Amtsausweise, und seit dem 5.5.2008 auch keine Dienstausweise mehr hat.

Die Polizei wurde privatisiert und muß sich nun vollständig über Verwarnungsgelder und Bußgelder finanzieren. Das sorgte für ständige Konflikte mit der Polizei GmbH.

Fürst Norbert Schittke zu Rombkerhall als Präsident der Exilregierung des Deutschen Reichs im Interview zu den geglückten Verhandlungen mit den Amtsvorstehern in Berlin-Wahnsee am 13.12.2011

Fürst Norbert Schittke zu Rombkerhall als Präsident der Exilregierung des Deutschen Reichs im Interview zu den geglückten Verhandlungen mit den Amtsvorstehern in Berlin-Wahnsee am 13.12.2011

Da das Bundesministerium des Innern inzwischen im November 2011 nach langwierigen Gesprächen und 2plus4-Verhandlungen zugegeben hat, daß seit dem dem 4. Oktober 1990 die Bundesrepublik Deutschland erloschen ist und

„an Stelle der besatzungsrechtlichen Ordnung gemäß Art 79 GG neue, durch allgemeine Wahlen historisch und rechtlich uneingeschränkt legitimierte Strukturen getreten“

sind, gibt es nunmehr auch für die „Amtsvorsteher“ in den Finanzämtern – leitende Regierungsdirektoren – nur noch die Flucht nach vorne.

Der Jude Caio Koch-Weser von der BRD GmbH als alleiniger Eigentümer sieht sich überraschenden Protesten durch Reichsdeutschen ausgesetzt und will sofort alles wieder CHAIMzahlen, denn er fürchtet sich vor Racheaktionen

Der Jude Caio Koch-Weser von der BRD GmbH als alleiniger Eigentümer sieht sich überraschenden Protesten durch Reichsdeutschen ausgesetzt und will sofort alles wieder CHAIMzahlen, denn er fürchtet sich vor Racheaktionen

Reichskanzler Schittke war mit seiner kompletten, furchterregenden Reichsregierung aus Hildesheim extra angereist, um hochrangig mit den Amtsvorstehern zu verhandeln.

Insgesamt dauerten die Gesprächsrunden fast 20 Jahre.

Verordnung der Finanzminister der Länder des Bundes

der juristisch wegen völliger Zahlungsunfähigkeit am 3. Oktober 1990 zwangsliquidierten Bundesrepublik Deutschland

gegen den Mißbrauch von Steuerrückzahlungs-Ansprüchen aus rechtswidrig erhobenen Abgaben und Stenern…

Das Bundsministerium der Innern hatte eine Staffel der Luftrettung bereitgestellt, um im Zweifelsfall schnell aus Deutschland gemäß SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e fliehen zu können.

The rescue helicopter «Christoph 9», a Eurocop...

Image via Wikipedia

Israel hatte „rein vorsorglich“ Ausweichquartiere in Haifa angeboten, wo demnächst die Bilderberger ihre bekannte Konferenz im Jahre 2012 ausrichten wollen.

Doch zu den erwarteten Ausschreitungen von Rechten und Linken auf dem Bundespräsidialplatz gegen DAS SCHAF IM WULFFSPELZ (Flashmob-Aktion“Wulffschuh“) kam es nicht. Lediglich ein paar Berufsdemonstranten in Jack-Wolfskin-Bekleidung und dezenter Nickelbrille von FIELMANN skandierten: „FIST the Lady, fist the Lady…“

  • Die Finanzminister verständigten sich darauf, daß die Erhebungsstellen für Geldeinnahmen in den Finanzämtern weiterhin souverän darüber verfügen, wer wann wieviel Geld wann bei den Leitenden Regierungsdirektoren abzuliefern hat im Rahmen einer Schenkung.
Platforms of train station Berlin-Wannsee

Die Exilregierung des Deutschen Reichs reiste umweltschonend im exklusiv angemieteten S Bahn Zug der Deutschen Bahn in Berlin Wannsee an. Fürst Schittke von Rombkerhall wurde von General der Armee Jakobus Fliethenreuth zu Donnersmakk zackig begrüßt; gemeinsam schritten sie die Ehrenformation ab. Schittke war sichtlich überfordert, jedem die Hand zu schütteln und den militärischen Gruß zu erwidern. Sein Adjutant, der Reichsjustizminister Walther von der Vögelweide zum Schwarzsonnenreich Tina Wendts sprang schließlich beherzt ein...

 

Das bargeldlose Zahlungsverfahren wird in jedem Falle beibehalten.

Denn nur so könne man sich „aus der Affäre ziehen“, wenn wieder – was nicht auszuschließen sei – „eine reichsdeutsche Justiz am Ruder“ wäre.

Der rechtliche Status soll beibehalten werden. Die „Steuerpflichtigen“, das „PERSONAL der Bundesrepublik Deutschland GmbH“ soll weiterhin gebeten werden, eine Steuererklärung einzureichen oder Kfz-Steuern zu bezahlen.

In den Fällen der Weigerung soll weiterhin Zwang angedroht werden und die Vollstreckungsbehörde Finanzamt GmbH in Szene gesetzt werden. Da könne juristisch nichts anbrennen, weil das eine separate Firma ist.

Sie haben auch alle eigene HRB-Eintragungen bei den Registergerichten der Amtsgerichte und würden auf eigene Rechnung arbeiten.

Die Exilregierung des Deutschen Reichs reiste umweltschonend im exklusiv angemieteten S Bahn Zug der Deutschen Bahn in Berlin Wannsee an. Fürst Schittke von Rombkerhall wurde von General der Armee Jakobus Fliethenreuth zu Donnersmakk zackig begrüßt; gemeinsam schritten sie die Ehrenformation ab. Schittke war sichtlich überfordert, jedem die Hand zu schütteln und den militärischen Gruß zu erwidern. Sein Adjutant, der Reichsjustizminister Walther von der Vögelweide zum Schwarzsonnenreich Tina Wendts sprang schließlich beherzt ein…

Auch der Reichsjustizminister zeigte sich erleichtert, vorerst von der Verkündigung von Todesurteilen wegen Hochverraths "absehen zu können": Doch er gab mahnende Worte, daß "damit die Kuh noch nicht vom Eis" sei...

Auch der Reichsjustizminister zeigte sich erleichtert, vorerst von der Verkündigung von Todesurteilen wegen Hochverraths "absehen zu können": Doch er gab mahnende Worte, daß "damit die Kuh noch nicht vom Eis" sei...

Der Schätzerkreis der „Bundesregierung“, der die jährlichen Zwangsabgaben des am 8. Mai 1945 besetzten Teilgebietes des Deutschen Reichs „Deutschland“ gemäß SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e festlegen, äußerten „keine grundsätzlichen Bedenken“ gegenüber der Vertraglichen Regelung hinsichtlich bestimmter Fragen zu Abgaben und Steuern in Bezug auf Reichsdeutsche und Deutsche gemäß UN Resolution 56/83 der StaSeVe und Staatlichen Selbstverwaltung oder der Arbeitsgemeinschaft der Staatlichen Selbstverwaltungen unter Führung des Oberkommandierenden der Vereinigten Streitkräfte der Leipziger Volksgenossen zu Schaarenberge.

Die Reichsflugscheibenministerin des Exilreichs der Deutschen Regierung in Neuschwabenland indes widersprach "der vorherrschenden Auffassung", daß "Norbert und die anderen Doofnüsse" zu "Vertragsabschlüssen mit einer nichtexistierenden Organisation überhaupt  berechtigt" seien

Die Reichsflugscheibenministerin des Exilreichs der Deutschen Regierung in Neuschwabenland indes widersprach "der vorherrschenden Auffassung", daß "Norbert und die anderen Doofnüsse" zu "Vertragsabschlüssen mit einer nichtexistierenden Organisation überhaupt berechtigt" seien

In einem mit der Exilregierung Deutsches Reichs unter dem Präsidenten Fürst Norbert Schittke zu Rombkerhall zu Schloß Rombkerhall in Hildesheim wurde ein mehrstufiges Verifizierungsverfahren ausgehandelt, um Trittbrettfahrern und Reichsdeppenfälschern das Handwerk gleich zu Beginn zu legen.

Danach soll es verboten sein, sich Artikel wie diese aus dem weltweiten Netz aufzurufen und auszudrucken mit dem alleinigen Ziel, sie einem Finanzbeamten „zu präsentieren“ und dann zu fordern: „Rück den Zaster raus, Du Judensau!“

Man wolle sich solche antisemitischen Ausschreitungen in den Amtsräumen des Finanzamtes verbitten, solange die Judenrepublik im Amt ist und die Bundesregierung Amtseide leistet. Allen Teilnehmern war einvernehmlich bekannt, daß Amtseide lediglich politische Versprechen darstellen und daher strafrechtlich wie bisher auch weiterhin ohne Belang bleiben, was bereits vor Jahren durch die Staatsanwaltschaft Bonn festgestellt worden ist.

Günther Stohmann ist ein Mann, der Politik ernst nimmt. Ein streitbarer Charakter, dem es um das Wesen der Demokratie geht. Für den 72jährigen früheren Unternehmensberater mit Wohnsitz an der Bedburger Straße in Erfttal hat das Wort, die Überzeugung und der ungetrübte Blick zum Bürger Bestand. Und für ihn zählt der Eid – vor Gericht, wie vor dem Parlament, wie vor dem Volk.

Blankes Entsetzen packte Susanne Verena Kuni vom Siriusnetwork. Sie hüllte ihre Erkenntnisse in die vielsagende Formula24: "Kein Kommentar!!!"

Blankes Entsetzen packte Susanne Verena Kuni vom Siriusnetwork. Sie hüllte ihre Erkenntnisse in die vielsagende Formula24: "Kein Kommentar!!!"

Der Sozialdemokrat, der stets im Verborgenen, zunächst in Ostwestfalen, seit 1972 in Neuß wirkt, nimmt auch den Amtseid ernst, den Politiker schwören. Günther Stohmann ist auch ein Mann, der es genau wissen will – zum Beispiel wie die Vorgänge mit den Gesetzesverstößen von Ex-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl MdB und Ex-Innenminister Dr. Manfred Kanther ist.

Es begann im April 2000: Das Ehrenwort des Bundeskanzlers Helmut Kohl machte die Runde, der offen zugegebene Verstoß gegen das Parteiengesetz – ein Ehrenwort über den Buchstaben des Gesetzes, die er selbst mit gesetzt hat? Es wurden die schwarzen Konten der Hessen-CDU des Dr. Manfred Kanther ruchbar.

Günther Stohmann, der sich einst durch die „Ehrlichkeit bis auf die Knochen“ eines Herbert Wehner in einer Frankfurter Unternehmerrunde zum Parteieintritt überzeugen ließ, fühlt sich als politischer Mensch getäuscht, mißachtet.

Seine Reaktion:

  • Er stellt Strafanzeige gegen Dr. Helmut Kohl MdB, Bundeskanzler a.D. und
  • Ex-Minister Dr. Manfred Kanther,

wegen mehrfachen Meineids.

In § 154 StGB heißt es:

„Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.“

Seine Jugend – mit 16 Jahren mußte er den Fahneneid schwören, wer es nicht tat, wurde hingerichtet – hat sein Verhältnis zum Schwören geprägt.

Kohl hat fünf Mal vor dem Bundestag geschworen, „daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, so wahr mir Gott helfe.“ Stohmann sieht gleich einen mehrfachen Bruch des Eides.

Anders die Staatsanwaltschaft Bonn:

„Der von dem Bundeskanzler und seinen Ministern zu leistende Amtseid, Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetzes ist ein politisches Versprechen und kein Eid in einem gerichtlichen Verfahren. Er wird von der Strafvorschrift des § 154 des Strafgesetzbuches nicht erfasst.“ Ein Freibrief für die Politik. Eine Aussage mit weitreichenden Konsequenzen zum Beispiel für Beamte, für Soldaten, für Richter – oder was oder wer ist eine zur Abnahme von Eiden zuständige Stelle?

Die Folge: Kein Anfangsverdacht, keine Ermittlungen, so der Staatsanwalt.

Der streitbare Erfttaler, Mitbegründer des Erfttaler Bürgerbüros und lange Zeit im Präsidium des örtlichen Schützenvereins tätig, gibt nicht auf, wendet sich an den Landes-Justizminister, der den Vorgang an den General-Staatsanwalt in Köln weiterleitet. Der sieht „zu Maßnahmen keinerlei Veranlassung.“ Die Einstellung des Verfahrens sei nicht zu beanstanden. Das war im Sommer; Kohl berief sich auf sein Ehrenwort.

„Klingt irgendwie wie ehrenwerte Gesellschaft“, meint Stohmann. Auch die Beschwerde gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft verläuft im Sande.

Stohmann, bis zum Rechtsdrift von Erich Mende FDP-Mitglied, hat inzwischen seine persönlichen Schlüsse gezogen:

Der Amtseid des Bundeskanzlers und seiner Minister sei mit der rechtlichen Wirkung eines „Kneipeneides“ gleichzusetzen.

„Im Rheinland bekräftigt man Versprechen unter anderem mit dem Ausspruch „Dat schwör ich Dir beim Grab von minger Oma…..“

Günther Stohmann schreibt an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, Genosse und zweithöchster Repräsentant der Bundesrepublik.

Von dort bekommt er schließlich Erstaunliches zu hören:

„Nach dem öffentlichen Eingeständnis des Abgeordneten und ehemaligen Bundeskanzlers Dr. Kohl, gegen das Parteiengesetz, ein Gesetz des Bundes, verstoßen zu haben, ist unbestreitbar, daß der Amtseid in diesem Punkt nicht eingehalten worden ist.

Im Unterschied zu einer beeideten Falschaussage vor Gericht ist dies jedoch nicht strafbewährt.“

Thierse-Mitarbeiterin Alice Wolfgramm führt weiter aus:

„Der vorgeschriebene Amtseid stellt vielmehr ein feierliches förmliches Versprechen hinsichtlich der künftigen staatspolitischen Tätigkeit dar. Durch ihn soll grundsätzlich die vollkommene Identifizierung des Gewählten mit den in der Verfassung niedergelegten Wertungen und Aufgaben bekräftigt werden. Auf Grund der Form der Eidesleistung – in aller Feierlichkeit und Öffentlichkeit – wird eine über das Rechtliche hinausgehende Selbstbindung an die Verfassung eingegangen.“

Schließlich sei es „Sache der Öffentlichkeit, der Wählerinnen und Wähler, Qualität und Erfolg dieser Selbstbindung zu beurteilen und zum Beispiel mit dem Stimmzettel zu bewerten“. Inwieweit Kohl gegen andere Strafrechtsnormen verstoßen habe, prüfe die Staatsanwaltschaft.

Günther Stohmann: „Diese Antwort hat mich fast meine politische Überzeugung gekostet.“ Er fragt: „Wie verträgt sich eine über das Rechtliche hinaus gehende Selbstbindung mit der rechtlichen Qualifikation als salbungsvolles Geschwätz?“

Er bat das Bundestagspräsidium um Auskunft, „wann in der Bundesrepublik welcher Eid noch von Bedeutung ist“.

Die Antwort ist seit einem Vierteljahr überfällig.

Die Folgerung die Günther Stohmann zieht: „Wir sollten den Amtseid abschaffen; er ist ein billiges Schauspiel zur Volksverdummung.“ Für diesen Vorschlag, den er auch über eine Zeitschrift öffentlich machte, erhielt er übrigens viel Zustimmung aus der ganzen Republik.

Der geheime Sekretär und Leiter der Geheimkommandos der nachrichtendienstlichen Inlands- und Auslandsaufklärung Richard Wilhelm von Neutischein (RWvN) indes will sich "alles noch einmal genauer anschauen", bevor er "die Sachverhalte bewerten" möchte...

Der geheime Sekretär und Leiter der Geheimkommandos der nachrichtendienstlichen Inlands- und Auslandsaufklärung Richard Wilhelm von Neutischein (RWvN) indes will sich "alles noch einmal genauer anschauen", bevor er "die Sachverhalte bewerten" möchte...

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8 Kommentare leave one →
  1. iron-igb permalink
    28. Februar 2012 20:09

    „Ab dem 1.1.2012 werden keine Abgaben und Steuern mehr von Reichsdeutschen beigetrieben“

    wo bitte ist der belegt dazu? wo kann ich das nachlesen und nachvollziehen??

    lg

    • Karl Dönitz - wir machen weiter permalink*
      28. Februar 2012 20:12

      Einfach zum Amtsvorsteher in Deinem Finanzamt gehen und die Rückerstattung der Steuern verlangen wegen „mangelnder Gesetzesgrundlage“. Die zahlen sofort in bar aus.

      • reichling permalink
        6. März 2012 22:55

        Ist es nicht eher so, dass dann plötzlich ein weisses auto kommt mit einer blauen Laterne auf dem Dach und dich in ein großes Haus bringt, in dem sich viele weiß gekleidete Herren und auch Damen um dich kümmern?

      • Claudia permalink
        16. Dezember 2014 11:15

        @Karl Dönitz: hast du das gemacht? Gibt es ein Schreiben dafür oder persönlich hingehen?

  2. 7. März 2012 14:09

    Kalle ist doch Freigänger! Und wenn er einen der Pfelger nicht wieder beim Streicheln in die Hand beißt, bleibt er erst noch unter normalen Leuten, das kommt den Staat billiger als die Vollpension im weißen Zimmer….

  3. 18. November 2012 23:03

    Nun, wie wir alle wissen, waren die Mitglieder des MANHATTAN-PROJEKTS – der Organisation zur Schaffung der Atombomben – fast alle Juden.

    Fallstudie über die jüdische Intelligenz. Unter den in Schlesien geborenen Nobelpreisträgern sind viele Juden, und auch einige Preisträger, bei denen das Judentum nicht identifiziert werden konnte.

    Quizfrage: Wieviel Prozent der Preisträger sind Juden?

    1. etwa 3% entsprechend dem Anteil der Juden an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    2. etwa 33%, entsprechend einem Drittel an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    3. etwa 50%, entsprechend der Hälfte an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    4. etwa 75%, entsprechend drei Vierteln an der Bevölkerung des Deutschen Reichs

    http://www.propagazzi.com/html/das_judenbuch.html

    Unter den richtigen Einsendern der Endlösung wird wie immer eine Reise nach Jerusalem verlost, dazu gibt es so viele Jaffa-Orangen wie sie essen möchten.

  4. Ranitzki permalink
    3. Juli 2016 23:26

    Leute, da es bekanntlich kein deutsches Reich mehr gibt, gibt es also auch keine sogenannte Reichsdeutsche. Euch gibt es also gar nicht,Ihr seid ein Vakuum, ein Nichts. Geht doch nach Hause .Ihr seid nur Witzfiguren. Alle Welt lacht über Euch ewig Gestrige

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