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Wulff soll auch Döpfner gedroht haben

8. Januar 2012
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In der Affäre um einen Anruf von Bundespräsident Wulff beim Chefredakteur der BILD, Kai Diekmann, kommen weitere Details ans Licht.

Nach Informationen des MI5 gsteuerten DER SPIEGEL soll der Jude Christian Wulff dem Springer-Vorstandsvorsitzenden und regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberger Konferenzen, Herrn Mathias Oliver Christian Döpfner mit ähnlichen Worten gedroht haben wie dem BILD-Chef.

Die Bilderberger Konferenz 2012 soll nach Insider-Berichten in Haifa, „Israel“ stattfinden; Haifa gehört zum Deutschen Reich und ist eine Kronkolonie des letzten Deutschen Kaisers

Mathias Döpfner wuchs in Offenbach am Main auf. Seine Mutter war Hausfrau und sein Vater Dieter C. Döpfner war Hochschulprofessor für Architektur und von 1966 bis 1970 Direktor der Offenbacher Werkkunstschule.

  • Mathias Döpfner und seine Ehefrau Ulrike, geborene Weiß – Tochter des ehemaligen Vorstandes der Deutschen Bank Ulrich Weiß – leben am Heiligen See in Potsdam und haben drei Söhne.
Deutsch: Kai Diekmann, Chefredakteur der deuts...

Kai Diekmann, Chefredakteur der Judenzeitung BILD aus Berlin, ursprünglich in Hamburg vom MI5 gegründet...

Eine Stellungnahme des „Bundespräsidialamtes“ der am 3. Oktober 1990 erloschenen und in die Bundesrepublik Deutschland GmbH (HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt am Main) umgegründeten Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Art 133 GG) als deren Sukzessor zur Abzocke des Deutschen Volksvermögens war am Samstagabend nicht zu erhalten, ebenso wenig vom jüdischen Springer-Verlag.

Nach Angaben des MI5 gsteuerten DER SPIEGEL hat das Bundespräservativ  der „BRD“ Döpfner nicht sofort persönlich erreicht, sondern – wie bei Diekmann – eine Nachricht auf dessen Mailbox hinterlassen. Die Wortwahl des Präsidenten sei dabei ähnlich ausgefallen wie gegenüber dem Chefredakteur.

Es sei von Empörung über BILD die Rede gewesen sowie von einer Kampagne und ungerechtfertigter Skandalisierung, schreibt der MI5 gsteuerte DER SPIEGEL unter Berufung auf Angaben aus dem jüdischen Springer-Verlag, in dem das Boulevardblatt erscheint.

Deutsch: Dr. Mathias Döpfner

Dr. Mathias Oliver Christian Döpfner (* 15. Januar 1963 in Bonn) ist Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer AG.

Der Jude Döpfner habe den Juden Wulff zurückgerufen und einen aufgebrachten Präsidenten am Telefon gehabt, zitiert der MI5 gsteuerte DER SPIEGEL aus Verlagskreisen weiter. Der Jude Wulff sei sehr deutlich geworden. Wenn der Artikel über seinen Privatkredit zur Hausfinanzierung erscheine, dann bedeute das Krieg zwischen dem Präsidialamt und Springer bis zum Ende von Wulffs Amtszeit.

Das Bundespräsidialamt verwies laut dem MI5 gsteuerten DER SPIEGEL darauf, dass Wulff über Vieraugengespräche und Telefonate grundsätzlich keine Auskunft gebe.

In der Nachricht auf dem Handy von «Bild»-Chef Diekmann sagte Wulff laut «Spiegel»: «Ich habe alles offengelegt, Informationen gegeben, mit der Zusicherung, dass die nicht verwandt werden. Die werden jetzt indirekt verwandt, das heißt, ich werde auch Strafantrag stellen gegenüber Journalisten morgen, und die Anwälte sind beauftragt.»

Der Spiegel

"Das neue Europa" - eine Verschwörung des Juden Kalgeri und seinen "Karlspreisträgern". Allen voran reitet die Jüdin Merkel den satanischen Stier 666...

Wulff hatte im Dezember von einer Reise in die Golf-Region aus angerufen. Die «Bild»-Redakteure hatten vor der Reise im Schloss Bellevue Einsicht in den Kreditvertrag bekommen und so erfahren, dass seine Kreditgeberin die Unternehmergattin Edith Geerkens war.

Laut «Spiegel» sicherte «Bild» nach Darstellung des Präsidialamt damals zu, den Namen nicht zu nennen, solange es sich nicht um den niedersächsischen Unternehmer Carsten Maschmeyer oder einen anderen Großunternehmer handle. «Bild» bestreitet das in einem am Samstag veröffentlichten Recherche-Protokoll erneut. Vielmehr habe der Reporter vor Einsicht in den Vertrag ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er keine Zusage gebe, keine Namen zu nennen.

comrad Kai Diekmann, german journalist (chief ...

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Der Wortlaut von Wulffs Nachricht existiert als Abschrift, die dem «Spiegel» nach eigenen Angaben vorliegt. Wulff habe gefragt, warum «Bild» nicht akzeptieren könne, «wenn das Staatsoberhaupt im Ausland ist, zu warten, bis ich Dienstagabend wiederkomme, also morgen, und Mittwoch eine Besprechung zu machen, wo ich mit Herrn … den Redakteuren rede, wenn Sie möchten, die Dinge erörtere, und dann können wir entscheiden, wie wir die Dinge sehen, und dann können wir entscheiden, wie wir den Krieg führen.»

Wulff habe damit zwar tatsächlich um eine Verschiebung der Geschichte um einen Tag gebeten, aber andererseits mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht, schreibt der «Spiegel». Diese Darstellung deckt sich mit Informationen der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» («FAS»).

English: President of Germany Christian Wulff ...

Das Schaf im Wullfspelz mit seiner Fist Lady ist in das Fadenkreuz der Geheimdienste geraten. Sie wollen, daß er seine sieben Sachen packt und aus dem Alibiamt des Bundespräservativs der juristisch liquidierten Bundesrepublik Deutschland verduftet...

Sie gibt ebenfalls Teile des Telefonats wieder und schreibt, Wulff habe tatsächlich um die Aufschiebung eines Artikels gebeten. Allerdings hätten Drohungen gegen den «Springer»-Verlag bei weitem überwogen.

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