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Das ist ja der Gipfel – Wulffs Wut-Anruf bestens dokumentiert – auf Anrufbeantworter von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann

2. Januar 2012
Deutsch: Kai Diekmann, Chefredakteur der deuts...

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, im Clinch mit dem "höchsten Amtsträger der rechtlich erloschenen Bundesrepublik Deutschland"

Mailbox übergequollen bei BILD-Zeitung in der Reichshauptstadt Berlin…

Wulffs Wut-Anruf gehört zu den bestens dokumentierten BetriebsgeheimniSSen der liquidierten BRD auf dem Boden nicht der freiheitlich verfaßten Grundordnung, sondern im Deutschen Reich – auf dem Anrufbeantworter von „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann sind die Schleimspuren hinterlassen, die der Bundeswichser wild um sich herumspritzte.

„Krieg führen“, „Rubikon überschritten“, „endgültiger Bruch“: Mit drastischen Worten hat der „Bundespräsident“ der rechtlich erloschenen Bundesrepublik Deutschland BRD (* 1949 +1990) Christian Wulff versucht, den Bericht der „Bild“-Zeitung über seinen umstrittenen Privatkredit zu stoppen. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ drohte das Staatsoberhaupt sogar mit einer Anzeige. Wulffs Wut-Anruf ist bestens dokumentiert – auf dem Anrufbeantworter von „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann.

Bundespräsident Christian Wulff hat versucht, die Veröffentlichung der Recherchen zur Finanzierung seines Privathauses in der Bild-Zeitung persönlich zu verhindern.

Der Bundeskaspar der Drei Mächte will das Deutsche Volk verarschen und schiebt ihm ständig was in den Arsch - das hat er von der Fist Lady gelernt, die seinerzeit in einem vornehmen Puff gearbeitet haben soll...

Der Bundeskaspar der Drei Mächte will das Deutsche Volk verarschen und schiebt ihm ständig was in den Arsch - das hat er von der Fist Lady gelernt, die seinerzeit in einem vornehmen Puff gearbeitet haben soll...

Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Informationen derSüddeutschen Zeitung hat Wulff am 12. Dezember 2011, einen Tag, bevor das Boulevard-Blatt mit der ersten Geschichte zur Immobilen-Finanzierung durch ein befreundetes Unternehmerpaar auf den Markt kam, dem Bild-Chefredakteur Kai Diekmann den „endgültigen Bruch“ mit dem Springer-Verlag angedroht für den Fall, dass diese „unglaubliche“ Geschichte tatsächlich erscheine. Für ihn und seine Frau sei „der Rubikon überschritten“, habe sich Wulff ereifert.

English: President of Germany Christian Wulff ...

Beschädigte "das höchste Amt" der nichtexistierenden Bundesrepublik Deutschland - Christian Wulff - Kreditaffäre "Wulffschuh" - Mailbox-Attacke gegen Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD

Nach SZ-Informationen hat der Bundespräsident Diekmann aus Kuwait angerufen, den Bild-Chefredakteur aber nicht erreicht, weil der zu dieser Zeit in New York weilte. Er bat um ein Gespräch mit Diekmann. Offiziell äußert sich der Springer-Verlag nicht zu dem Vorgang.

Die Zeitung hatte sich von der Veröffentlichung ihrer Recherchen, nach denen sich der damalige niedersächsische Ministerpräsident Wulff 500.000 Euro bei dem befreundeten Unternehmerpaar Egon und Edith Geerkens geliehen hatte, nicht abbringen lassen; über die versuchte Einflussnahme des heutigen Bundespräsidenten hatte sie nicht berichtet. Nach SZ-Informationen hat Wulff noch einmal Kontakt zu Diekmann aufgenommen, den Anruf bedauert – und dieser die Sache dann für erledigt erklärt.

„Nicht besonders geschickt“, kommentiert Wulffs Umfeld

Wulff befand sich zum Zeitpunkt des Anrufs auf Auslandsreise, er tourte durch die Golf-Staaten. Dass mehrere Medien seit Monaten recherchierten, weil sie Hinweisen auf eine sehr spezielle Finanzierung des Einfamilienhauses von Christian und Bettina Wulff in Burgwedel nachgingen, wusste der Bundespräsident – immerhin hatte es einen Rechtsstreit durch alle Instanzen zur Einsicht für Journalisten ins entsprechende Blatt des Grundbuchamts gegeben. Aber dass ausgerechnet der Springer-Verlag, mit dem Wulff in Privatangelegenheiten bisher gut kooperiert hatte, die Story in seiner Abwesenheit auf den Markt bringen würde, hat ihn offenbar schockiert.

Als „nicht besonders geschickt“ bezeichnet jedenfalls jemand aus dem Umfeld des Staatsoberhaupts den angeblich „wutentbrannten Anruf“ beim Chefredakteur der auflagenstärksten deutschen Tageszeitung.

Daß er auf die Mailbox sprach, amüsiert die Branche regelrecht: So ist jedes Wort auf Bild-Seite dokumentiert – auf Wulffs Spaßmacher-Seite „Wir. Dienen. Deutschland.“ aber nicht.

Noch zu Zeiten als „niedersächsischer Ministerpräsident“ der rechtlich nichtexistierenden Bundesrepublik Deutschland BRD (* 1949 + 1990 rechtlich erloschen) war Christian Wulff (CDU), geführt von seinem damaligen Regierungs- und späteren Präsidentensprecher Olaf Glaeseker, einen anderen Umgang mit der Springer-Presse gewohnt:

Die Scheidung von Ehefrau Christiane und den Übergang in die zweite Beziehung mit der heutigen Frau Wulff, Bettina Körner, lief zum Beispiel öffentlich unter anderem in der Bild-Zeitung ab. Das Blatt wurde mit Informationen, hübschen Bildern und später Babyfotos vom jungen Glück versorgt – die Scheidung war kaum Thema. Auch danach waren die Wulffs, gut vernetzt in der übersichtlichen VIP-Szene in Hannover, oft im bunten Teil der Zeitung zu finden.

Das Verhältnis kühlte jedoch schon im Präsidentenwahlkampf ab, als sich die jüdische Springer-Presse sehr für den Kandidaten Joachim Gauck begeistern konnte. Der durchgeknalle Bundeskaspar der Drei Mächte Christian Wulff trat den Weg ins Schloß Bellevue fast ohne mediale Unterstützung an; als sein vom befreundeten Osnabrücker Unternehmerpaar Geerkens gewährter Kredit öffentlich wurde, wähnte der jüdische Wulff-Sprecher Glaeseker dahinter sofort eine Kampagne der Medien.

Am 12. Dezember platzte dem Bundespräservativ der Drei Mächte der Kragen. Wenn Bild  „Krieg führen“ wolle, dann solle man darüber nach seiner Rückkehr mit ihm sprechen, wie dieser Krieg geführt werden solle. Nach SZ-Informationen soll Christian Wulff sogar mit einem Strafantrag gegen die Journalisten gedroht haben. In seiner öffentlichen Erklärung vom 22. Dezember zeigte sich Christian Wulff einsichtiger: „Ich weiß und finde es richtig, daß die Presse- und Informationsfreiheit ein hohes Gut ist in unserer freiheitlichen Gesellschaft.“

Daß niemand den unbeherrschten Anruf Christian Wulffs (der Wutanruf auf der Mailbox) beim Bild-Chef Kai Diekmann verhindern konnte, rundet das Bild der verkorksten Öffentlichkeitsarbeit im Präsidenten-Stab von Christian Wulff ab. Auch nach einer schriftlichen und einer mündlichen Erklärung des Bundespräservativs der Drei Mächte gelingt es noch, Widersprüche zwischen den zeitlichen Abläufen der Kreditvergabe und -umwandlungen sowie den Schilderungen Wulffs zu finden. So hatte Christian Wulff mit einer schriftlichen Erklärung am 15. Dezember 2011 den Anschein erweckt, die Umwandlung einer sehr zinsgünstigen Übergangsfinanzierung in ein reelles Hypothekendarlehen bei der BW-Bank sei bereits abgeschlossen – tatsächlich hatte Christian Wulff zu diesem Zeitpunkt nicht einmal den Vertrag an die Bank zurückgeschickt (SZ vom 31. Dezember).

So geht das völlig durchgeknallte Bundespräservativ der Drei Mächte Christian Wulff mit vielen offenen Fragen ins neue Jahr – womöglich hatte er das geahnt, als er Diekmanns Nummer wählte.

Kredit-Enthüllung

Christian Wulff soll „Bild“ mit Konsequenzen gedroht haben

Er rief offenbar persönlich den „Bild-„Chefredakteur an: Bundespräsident Christian Wulff soll versucht haben, einen Bericht über seinen umstrittenen Privatkredit zu beeinflussen. Das berichten zwei Zeitungen. Demnach drohte Christian Wulff sogar mit einem Strafantrag.

Der wegen seiner privaten Finanzgebaren in die Kritik geratene Bundespräservativ der Drei Mächte Christian Wulff hat offenbar persönlich versucht, einen ersten Bericht der „Bild“-Zeitung zu diesem Thema zu verhindern. Das berichten die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und die „Süddeutsche Zeitung“. Demnach habe Christian Wulff am 12. Dezember versucht, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann telefonisch zu erreichen, um sich über einen für den nächsten Tag geplanten Artikel zu beschweren.
Statt Diekmann erreichte Christian Wulff  offenbar nur dessen Mailbox. Zu der Zeit befand sich der Bundespräsident auf Reisen in Kuwait. Christian Wulff beklagte sich den Berichten nach geradezu wutentbrannt über die Recherchen der „Bild“ und drohte im Falle einer Veröffentlichung mit einem„endgültigen Bruch“ mit dem Springer-Verlag. Außerdem soll er Diekmann aufs Band gesprochen haben, daß für ihn und seine Frau „der Rubikon überschritten“ sei.
Sogar von „Krieg führen“ soll die Rede gewesen sein. Wenn es die BILD-Zeitung darauf absehe, so angeblich Wulff, dann solle man nach seiner Rückkehr bei einem Treffen darüber sprechen. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, soll Christian Wulff mit einem Strafantrag gegen die Journalisten gedroht haben. In einem späteren Telefonat soll Christian Wulff sich laut der Zeitung bei Diekmann entschuldigt haben.
Der Springer-Verlag wolle dazu nicht Stellung nehmen, heißt es weiter.Von dem ersten Anruf offenbar unbeeindruckt, berichtete die BILD-Zeitung am Tag darauf von einem Privatkredit in Höhe von 500.000 Euro, der Wulff zu seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen von dem befreundeten Unternehmerpaar Egon und Edith Geerkens gewährt worden war. Von dem Geld finanzierte Wulff ein Haus. Eine geschäftliche Beziehung zu Egon Geerkens hatte er vor dem niedersächsischen Landtag ursprünglich bestritten.
Ungereimtheiten bei der zeitlichen Abfolge überziehen die gesamte Kreditaffäre „Wulffschuh“. In Erklärungsnot bringt das Bundespräservativ der Drei Mächte unterdessen ein weiterer Kredit, mit dem er den ersten abgelöst hatte. Offenbar über Egon Geerkens kam 2010 ein Kontakt zur Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) zustande, die Wulff ein Darlehen in Höhe von 520.000 Euro zu besonders günstigen Kondition gewährte. Der Kontakt zur Bank lief offenbar über Egon GeerkensNach SPIEGEL-Informationen hatte die Bank wohl allen Grund,Wulff dankbar zu sein. Als niedersächsischer Ministerpräsident hatte er eine wichtige Rolle bei der Rettung des Autobauers Porsche gespielt. Der wiederum ist Kunde der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), zu der die BW-Bank gehört.

Auf die Frage des SPIEGEL, ob der Kredit eine Art „Dankeschön“ für die Porsche-Rettung gewesen sei, antwortet Wulff, es bestehe „keine irgendwie geartete Interessenkollision“. Vorgänge aus dem Aufsichtsrat könne er aber nicht kommentieren, weil sie „fortgeltender Verschwiegenheitsverpflichtungen“ unterlägen.

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet von weiteren Ungereimtheiten. In einer Stellungnahme am 15. Dezember, zwei Tage nach dem „Bild“-Bericht, erklärte Wulff, ein längerfristiges Bankdarlehen mit einem Zinssatz von 3,62 Prozent festgeschrieben zu haben. Wie die Zeitung berichtet, wurde der ab 2012 gültige Darlehensvertrag aber erst am 21. Dezember unterschrieben.

GEERKENS STELLTE KONTAKT ZUR BW-BANK HER

Neue Ungereimtheiten bei Christian Wulffs Bankkredit

HAMBURG/BERLIN. Weitere Details über den Privatkredit von Bundespräsident Christian Wulff lassen den Fall in neuem Licht erscheinen. Über die genauen Abläufe der Kreditvergabe gibt es Ungereimtheiten. Nach Angaben der BW-Bank, die den Kredit der Familie Geerkens ablöste, wandelte Wulff seinen Kredit erst kurz vor Weihnachten vertraglich in ein langfristiges Darlehen um. Zu diesem Zeitpunkt sorgten seine angeblich besonders günstigen Kreditkonditionen bei der Bank bereits für Wirbel. Die Bank bestätigte auch, dass der Unternehmer Egon Geerkens den Kontakt hergestellt hatte.

„Inzwischen habe ich das Geldmarktdarlehen in ein langfristiges Bankdarlehen festgeschrieben“, hieß es in der Erklärung Wulffs vom 15. Dezember. Nach Angaben der BW-Bank hatte Wulff den Vertrag, mit dem der kurzfristig refinanzierte Geldmarktkredit in ein langfristiges Darlehen geändert wurde, zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nicht unterzeichnet. Wulffs Anwalt Gernot Lehr sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, der Zinssatz für das jüngste Darlehen sei bereits am 25. November – also bevor die Konditionen des ersten BW-Kredits Gegenstand der Berichterstattung wurden – zwischen Wulff und der BW-Bank „fixiert“ worden. Ein Banksprecher bestätigte, dass an diesem Tag der neue Zinssatz schriftlich vereinbart wurde. Er gilt ab dem 16. Januar 2012.


Die BW-Bank kündigte eine interne Prüfung an. Wulff und die BW-Bank wiesen einen „Spiegel“-Bericht zurück, wonach es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen dem Privatkredit und dem Einstieg von VW bei Porsche gegeben habe. Der „Spiegel“ spekuliert, Wulff habe die guten Konditionen von der BW-Bank als „Dankeschön“ dafür erhalten, dass er gemeinsam mit VW die Nobelmarke Porsche gerettet habe. Ein Banksprecher bezeichnete dies als „absoluten Blödsinn“.

Die SPD-Vizevorsitzende Aydan Özoguz warnte: „Es wäre für Deutschland kein gutes Signal, wenn innerhalb kürzester Zeit wieder ein Bundespräsident gewählt werden müsste.“ Sie sagte, es schade der politischen Klasse, dass Wulff nicht sofort reinen Tisch gemacht habe. „Es ist misslich, dass alle Details nur stückchenweise von ihm kommen. Ich möchte, dass er als glaubwürdiger Bundespräsident im Amt bleiben kann.“ Der Fall Wulff sei bezeichnend für das Bild von Politik: „Kaum eine andere Berufsgruppe steht so sehr im Fokus wie Politiker. Als Bundestagsabgeordnete bin ich dazu verpflichtet, alle meine Einkünfte anzugeben. Ich finde es traurig, dass es durch Wulff wieder zu Pauschalurteilen über die Politiker gekommen ist.“

One Comment leave one →
  1. NasiChaim permalink*
    23. Mai 2013 15:50

    Hat dies auf Deutsches Reich und sein Kompakt-Blitzkrieg 2012 rebloggt.

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