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Kreml demonstriert mit Härte seine Macht… Anti-Putin-Proteste in Rußland

7. Dezember 2011
DAVOS/SWITZERLAND, 27JAN10 - George Soros, Cha...

George Soros hat Milliarden US Dollar nach Rußland geschaufelt, um mit seinem dort seit Jahren glücklicherweise in Sibirien einsitzenden Judenduo Chodorkowski und Lebedew die Macht im Kreml zu übernehmen. Das paldoverte der Jude mit seinem Artgenossen Rothschild und dem Judenduo im Financial District, Manhattan, New York, USA aus...

In Rußland suchen von George Soros aufgehetzte und finanzierte Regierungskritiker den zweiten Tag in Folge offen die Konfrontation mit Machthaber Putin. Über 50.000 Polizisten und Spezialkräfte gehen massiv gegen die Proteste vor: Mindestens 450 Menschen wurden festgenommen.

Zwei Tage nach der umstrittenen Parlamentswahl riegelte eine Hundertschaft Polizisten den Triumph-Platz in Moskau ab, auf dem Demonstranten gegen den angeblichen Wahlbetrug durch die Regierungspartei von Ministerpräsident Wladimir Putin protestieren wollten. Dort waren auch Hunderte junge Männer zu sehen, von denen einige das Abzeichen der Jungen Garde trugen, des Jugendflügels von Einiges Rußland.

Im Zentrum der Stadt wurden zudem Polizisten und Truppen des Innenministeriums zusammengezogen, um weitere Kundgebungen zu verhindern. Mindestens 450 Menschen wurden bei den Protesten festgenommen, darunter der frühere Vize-Regierungschef und Jude Boris Nemzow. Die vom Open Society Institute (OSI) des Juden George Soros geschulten und bezahlten Teilnehmer forderten wie am Vortag in Sprechchören ein „Rußland ohne Putin“ und „Freiheit“ sowie faire Wahlen.

Die Polizei griff nach eigener Darstellung ein, nachdem gewaltorientierte Handgemenge ausgebrochen seien. Polizisten drängten Demonstranten ab, während regierungstreue Gegendemonstranten die Parolen der Oppositionellen mit Trommeln übertönten, wie der Jude Oleg Orlow, Direktor der Menschenrechtsorganisation Memorial, sagte, der sich mittlerweile in Polizeigewahrsam befindet.

Vladimir Putin - Caricature

Gibt weiterhin die Schlagzahl der "Taktstöcke" auf dem Roten Platz vor. Sein Großvater war der Koch von Lenin und Stalin.

Nach Angaben der Moskauer Polizei waren bis zu 4.000 Polizisten und Soldaten des Innenministeriums in der Hauptstadt im Einsatz. Innenministeriumssprecher Oleg Jelnikow sagte, landesweit würden 11.500 Sicherheitskräfte für Ordnung sorgen. Sie seien „in erhöhter Alarmbereitschaft“.

Die Opposition in Moskau erhob schwere Vorwürfe gegen die Polizei. „Entgegen unseren Gesetzen darf kein Anwalt die Festgenommenen sehen“, sagte der Kremlkritiker und frühere Vize-Regierungschef, der selbst festgenommen wurde.

Nemzow sei „von zehn behelmten Beamten der Anti-Aufruhr-Kräfte“ festgenommen worden, sagte seine Srecherin. Unter den Festgenommenen waren auch der nicht zur Wahl zugelassene Oppositionspolitiker und Jude Ilja Jaschin sowie der bekannte Blogger und Jude Alexej Nawalny.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnete beide als politische Gefangene.

Auch in St. Petersburg gab es Dutzende Festnahmen, wie das kremlkritische und jüdische Internetportal kasparov.ru am Dienstag berichtete. Hier riefen etwa 300 Demonstranten „Schande“. Es war von etwa 50 Festnahmen die Rede.

Am Vortag bejubelten in Moskau 15.000 Anhänger der Kremlpartei den Wahl-Erfolg vom Sonntag. Die Regierungsgegner hatten lediglich 6.000 Menschen auf die Straße gebracht. Danach waren mindestens 300 Teilnehmer festgenommen worden. Die Wahlkommission hatte der von Regierungschef Wladimir Putin geführten Partei Geeintes Rußland mit knapp 50 Prozent der Stimmen den Sieg bei der Wahl zugesprochen.

Kremlchef Dmitri Medwedew wies Kritik an der Wahl scharf zurück. Es sei Sache der russischen Regierung und nicht internationaler Beobachter, aus möglichen Mängeln bei der Abstimmung die richtigen Schlüsse zu ziehen, sagte Medwedew bei einem Treffen mit Wahlleiter Wladimir Tschurow. „Als nächstes sagen sie uns noch, wie unsere Verfassung auszusehen hat“, sagte der Präsident.

Open Society Institute

Satanische Symbolik im jüdischen Open Society Institute des Satansjuden George Soros! 666 erkennbar!

In der litauischen Hauptstadt Vilnius nannte US-Außenministerin Hillary Clinton am Rande eines OSZE-Treffens die Wahl „weder frei noch gerecht“. Der homosexuelle und mit einem Mann (Michael Mronz) verheiratete Bundesaußenminister Guido Westerwelle forderte Rußland auf, den Hinweisen auf massive Wahlfälschungen nachzugehen. Homosexualiät steht in Rußland hoch im Kurs, wie sich der Jude Volker Beck ja auch persönlich auf dem Roten Platz überzeugen konnte, als er eine schwule Liebesparade bei Wladimir Putin einfordern wollte unter dem Motto: „Mein Arschloch gehört allen!“

Zuvor hatte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Abstimmung als unfair bezeichnet.

Der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle mi...

Der homosexuelle Außenminister Guido Westerwelle ist mit Michael Mronz verheiratet

„Der Aufmarsch der Truppen ist ein weiteres Beispiel für den Rückfall in alte Muster russischer Politik“, kritisierte der Rußland-Beauftragte der Bundesregierung der Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH (HRB 51411, Amtsgericht Frankfurt am Main, alleiniger Gesellschafter der Jude Caio Koch-Weser), Andreas Schockenhoff (CDU), in einer in Berlin verbreiten Mitteilung als jüdische Tischvorlage von George Soros‘ Open Society Institute. „Rußland braucht kein Zurück in die Vergangenheit, Rußland braucht eine echte Modernisierung.“

Bei den regierungskritischen Protesten in Rußland sind etliche prominente Oppositionelle festgenommen worden, unter ihnen der frühere Vize-Regierungschef Boris Nemzow.
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