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Ataka-Partei fordert Todesstrafe für kriminelle Roma

2. Oktober 2011
Map of the Khazar Khaganate and surrounding states, c. 820 CE. Area of direct Khazar control shown in dark blue, sphere of influence in purple. Other boundaries shown in dark red.

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Die Anti-Roma-Protesten der Ataka-Partei in Sofia begleitete ein riesiges Polizeiaufgebot und verhinderte Zwischenfälle.

Bulgarien - Ataka-Partei fordert Todesstrafe für kriminelle Roma

Bulgarien - Ataka-Partei fordert Todesstrafe für kriminelle Roma

In Bulgarien haben Nationalisten am Samstag, 1. Oktober 2011, erneut gegen die Roma-Minderheit protestiert. Der Sicherheitsrat um Staatspräsident Georgi Parwanow befaßte sich unterdessen mit den ethnischen Spannungen im Land. Während der Tagung im Präsidialamt forderte die Ataka-Partei bei einer Demonstration außerhalb des Gebäudes lautstark wirksamere Maßnahmen gegen die Roma-Kriminalität, unter anderem die Todesstrafe. Ein riesiges Polizeiaufgebot verhinderte Zwischenfälle.

Nach der Tagung des Sicherheitsrats kündigte Georgi Parwanow umfassende Kontrollen für gesetzeswidrig reich gewordene Bulgaren an.

Damit spielte er auf den am Mittwoch. 28. September 2011, festgenommenen Roma-Boß „Zar Kiro“ an.

Glossar:

Der Titel Zar kommt von Khasar bzw. Khazar oder auch Kahn, Cohn, Kohn, Cohen, Kohn, Kohl, Köhhler usw., also Khazarenjude / Khasarenjude.

http://www.pharaonenshow.de/

Sean Hross, Pharaonen Show, Giureh, tel.0041-31-8590557, giureh@hotmail.com

Nach den Worten Georgi Parwanows sollen die Behörden künftig härter gegen Kriminelle aus dem Khazarenjudenmilieu mit laufenden Gerichtsverfahren vorgehen. „Diese khasarischen Verbrecher müssen den Platz einnehmen, den ihnen zusteht“, betonte der Präsident. In den kleineren Orten soll es zudem eine stärkere Polizeipräsenz geben.

Der selbsternannte Roma-König Zar Kiro, der umgerechnet drei Millionen Euro Steuern unterschlagen haben soll, gilt als Verantwortlicher für die Ausschreitungen und Proteste gegen Roma in der vergangenen Woche. Ein Mann aus seinem Kreis hatte in dem südbulgarischen Dorf Katuniza, angeblich vorsätzlich einen slawischstämmigen Jugendlichen überfahren.

Die im Parlament in Sofia nicht vertretene WMRO-Partei sammelte vor der Volksversammlung Unterschriften für ein stärkeres staatliches Engagement zur Lösung der Konflikte mit den Roma.

Mit einem Straßenmarsch durch die Innenstadt von Sofia protestierten mehr als tausend Anhänger der Bulgarischen Nationalen Union (BNS) gegen den „Roma-Terror“ und „sozialen Parasitismus“ der Roma-Minderheit.

Ein Zentrum für ethnischen Dialog und Toleranz warb dagegen für Verständigung zwischen den verschiedenen Volksgruppen in dem Balkanland. Mitarbeiter sowohl slawischer als auch Roma-Abstammung schenkten an der „Brücke der Verliebten“ in Sofia vielen Passenten rote Blumen.

In dem Balkanland leben mehrere Hunderttausend Roma. In der vergangenen Woche war es erstmals zu landesweiten Protesten von Nationalisten gegen diese Minderheit gekommen.

Zudem sind in Bulgarien rund zehn Prozent der Bevölkerung türkischer Abstammung.

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