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Polskaweb offenbart die wahren Hintergründe über die UBS Abzocke

17. September 2011
Emanuel and Mayer Lehman

Image via Wikipedia

Wenn heute die Medien in aller Welt scheinheilig fragen wer denn der junge Afrikaner eigentlich ist, dem es jetzt gelang durch „Fehlspekulationen“ die größte Schweizer Bank (UBS) in eine neue Krise zu fahren, sind die Antworten hierauf meist genauso dumm wie schon die Frage.

Quelle: POLSKKA WEB

Kweku Adobolis Biografie zeigt allerdings auf den ersten Blick erstaunliche Karrieresprünge in den letzten Jahren, die dem erst 31-jährigen u.a. zuletzt zum heimlichen Superadministrator über das angesparte Vermögen von hunderttausenden Rentnern machte. Natürlich kontrollierte bei der Filiale der UBS in London den aus Ghana stammenden Lehrling Niemand, da hier ein Deutscher der Chef ist und so fiel Kweku als Langeweile ein, doch Testweise einfach mal den Inhalt seines „Papierkorbes“ für 2 Milliarden US-amerikanische Dollar einzukaufen. Erstaunlichweise gelang ihm dies auf Anhieb.

UBS – Dem Zocker Kweku Adoboli drohen zehn Jahre Haft

UBS – Dem Zocker Kweku Adoboli drohen zehn Jahre Haft

Den Kaufpreis hierzu hatte er denn auch in sekundenschnelle auf das Konto eines Cousins in Togo überwiesen. Überwältigt von der Dummheit des Systems und dem Besitz einer solch gigantischen Summe, entschied er sich dann das Geld endgültig zu seinem Eigentum zu machen. Mit einer lapidaren Entschuldigung gegenüber seinen 28 Vorgesetzten, die später auch sein Vater John über Reuters von Seiten der Familie vorbringen sollte, zog sich der Playboy bzw. Lebemann (lt. Medien) dann erstmal ebenso einfach aus der Affäre wie er sie schon eingeläutet hatte. Schon kurz nach der Aufdeckung des Milliardenschadens brachen die Aktien der UBS um 7 % ein und die britische Polizei machte sich auf den Weg den armen reichen Einwanderer aus Afrika  zu verhaften.

„Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir aktuell einen Fall von unerlaubtem Handel durch einen Dealer unserer Investment Bank aufgedeckt haben. Wir haben diese Mitteilung im Einklang mit den regulatorischen Offenlegungspflichten bereits an die Märkte weitergeleitet“ – meldete die UBS Zentrale in der Schweiz. Und der Chef der betroffenen Filiale in London, Oswald Grübel, spricht jetzt nach der Festnahme seines afrikanischen Lehrlings vom  „Schurken“ Kweku Adoboli. Die Medien bemühen sich allerdings den mutmaßlichen Milliardendieb und Betrüger als „angesehenen Händler“, der mit dem Geld der wichtigsten Fonds-Kunden der UBS Geschäfte machte, hinzustellen um so  den Namen der Bank erneut aus dem Bereich „Betrugsverdacht“ herauszuziehen. Dabei hatte der Ghanese erst vor 5 Jahren überhaupt das erste Mal das Hinterzimmer einer Bank betreten. Er kam in etwa zeitgleich mit seinem letzten Abteilungsleiter John Hughes, sowie einer Reihe seiner Facebook- Freunde zu UBS Invest. Schon kurz nach seiner Lehre machte man ihn zum Herren über Milliarden und damit automatisch zum angesehenen Händler. Eine offizielle Stellungnahme über die Art und Weise des Betruges bzw. dessen Nutzniesser gibt es nicht. Dafür haben aber einmal mehr die Medien „logische“ Schlussfolgerungen wie z.B.: „Adoboli verspekulierte sich wohl bei Absicherungsgeschäften mit dem Schweizer Franken„.

Kweku Adobolis Coup ist bekanntlich nicht einmal die Spitze eines in den letzten Jahren schnell wachsenden Eisberges aus gefrorener Spekulationssuppe. Der Schaden für die Völker der Welt geht bereits in die Billionen. Es gibt kaum eine Großbank die bisher noch nicht an solchen Diebstählen beteiligt war. Die Lehman Brothers mit über 200 Milliarden Dollar Schaden krönen bis dato das Geschäft einer Mafia deren Nest sich nach den Recherchen von „Polskaweb News“ aber nicht etwa in der Schweiz, Großbritannien oder den USA befindet, sondern im deutschen Bundesland Hessen. Man betreibt organisierte Kriminalität mit Verlusten für die Opfer von nie dagewesenem Ausmaß. Erst in einem Artikel vom Donnerstag hatten wir Sie vor dem möglichen Verlust Ihrer Ersparnisse bzw. Immobilien gewarnt. Anders als die angeblich rätselnden Medien, wissen wir längst wer Kweku Adoboli ist und wer sonst noch alles hinter diesem und anderen bekannten Milliardencoups steckt.

„Lesen Sie einfach wem die Banken wirklich gehören, informieren Sie sich über falsche Juden oder was zum Beispiel die Holcaust- Ikone Anne Frank und ihre Familie mit den kriminellen und mörderischen Lehman Brothers zu tun hatten.“

„Für unsere Abonnenten gibt es den vollständigen Artikel, mit der ganzen Wahrheit zu diesem Thema, wie gewöhnlich per PDF-Mail. Im nächsten Anne Frank Bericht erfahren Sie zudem die wahre Identität einer weiteren falschen Jüdin aus ihrem Tagebuch.“

One Comment leave one →
  1. 24. September 2011 17:43

    Der Chef der Schweizer Großbank UBS, Oswald Grübel, ist zurückgetreten. Das teilte die Schweizer Großbank am Samstag in Zürich mit. Der Verwaltungsrat habe Grübels Rücktrittsgesuch angenommen, hieß es in einer Mitteilung. Na das hat aber lange gedauert. Wie kann es denn sein, dass einzelne Händler eine Bank und damit uns alle um 2 Milliarden Euro schädigen können, ohne, dass das Management dies überhaupt merkt. Die ganze Bankenaufsicht müsste auch noch entlassen werden.

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