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Lolitagate an der Waterkant… Der Berlusconi und die „Ruby“ von der Nordsee…

24. August 2011

Anfang der 70er-Jahre blieb der Ausflug von Franz Josef Strauß (CSU) ins New Yorker Prostituiertenmilieu ohne Folgen für seine Karriere. Wer mit wem damals anbandelte, blieb durchaus unklar. Einen vorzeigbaren Eindruck hinterließ Strauß danach allerdings nicht. Angeblich war er auf dem Strich am Central Park ausgeraubt worden. So genau aber wollte man es damals nicht wissen.

Anfang der 70er-Jahre blieb der Ausflug von Franz Josef Strauß (CSU) ins New Yorker Prostituiertenmilieu ohne Folgen für seine Karriere. Wer mit wem damals anbandelte, blieb durchaus unklar. Einen vorzeigbaren Eindruck hinterließ Strauß danach allerdings nicht. Angeblich war er auf dem Strich am Central Park ausgeraubt worden. So genau aber wollte man es damals nicht wissen.

Anfang der 70er-Jahre blieb der Ausflug von Franz Josef Strauß (CSU) ins New Yorker Prostituiertenmilieu ohne Folgen für seine Karriere. Wer mit wem damals anbandelte, blieb durchaus unklar. Einen vorzeigbaren Eindruck hinterließ Strauß danach allerdings nicht. Angeblich war er auf dem Strich am Central Park ausgeraubt worden. So genau aber wollte man es damals nicht wissen.

So weit hat es der ehemalige jüdische Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) gar nicht erst kommen lassen. Nachdem der Jude eine frühe, ehrabschneidende Attacke seines damaligen Koalitionspartners Roland Schill auf seine gleichgeschlechtliche Orientierung rigoros abgewehrt hatte, kam er späteren Fragen nach wesentlich jüngerer Begleitung mit dem Abschied vom Bürgermeisteramt zuvor. Das Foto zeigt den Juden Beust mit seinem Großcousin und Partner Lukas Förster.

So weit hat es der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) gar nicht erst kommen lassen. Nachdem er eine frühe, ehrabschneidende Attacke seines damaligen Koalitionspartners Roland Schill auf seine gleichgeschlechtliche Orientierung rigoros abgewehrt hatte, kam er späteren Fragen nach wesentlich jüngerer Begleitung mit dem Abschied vom Bürgermeisteramt zuvor. Das Foto zeigt Beust mit seinem Großcousin und Partner Lukas Förster.

So weit hat es der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) gar nicht erst kommen lassen. Nachdem er eine frühe, ehrabschneidende Attacke seines damaligen Koalitionspartners Roland Schill auf seine gleichgeschlechtliche Orientierung rigoros abgewehrt hatte, kam er späteren Fragen nach wesentlich jüngerer Begleitung mit dem Abschied vom Bürgermeisteramt zuvor. Das Foto zeigt Beust mit seinem Großcousin und Partner Lukas Förster.

Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Juden und früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn: Der Jude soll Mitte Mai ein New Yorker Zimmermädchen in seinem Hotelzimmer versucht haben zu vergewaltigen und zum Oralsex zu zwingen.

Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn: Er soll Mitte Mai ein New Yorker Zimmermädchen in seinem Hotelzimmer versucht haben zu vergewaltigen und zum Oralsex zu zwingen.

Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn: Er soll Mitte Mai ein New Yorker Zimmermädchen in seinem Hotelzimmer versucht haben zu vergewaltigen und zum Oralsex zu zwingen.

Immer wieder geriet Silvio Berlusconi wegen ausschweifender Partys und angeblicher sexueller Affären etwa mit „Ruby“ in die Schlagzeilen. Seine Frau Veronica Lario reichte die Scheidung ein.

Übrigens fällt der „Krawattengriff“ von Herrn Ber LUST Coni auf – eine typische Kommunikation unter den Freimaurern. Der Krawattengriff signalisiert den übrigen „Brüdern“: Ich bin in Not, ich brauche Eure Hilfe.

Immer wieder geriet Silvio Berlusconi wegen ausschweifender Partys und angeblicher sexueller Affären etwa mit "Ruby" in die Schlagzeilen. Seine Frau Veronica Lario reichte die Scheidung ein.

Immer wieder geriet Silvio Berlusconi wegen ausschweifender Partys und angeblicher sexueller Affären etwa mit "Ruby" in die Schlagzeilen. Seine Frau Veronica Lario reichte die Scheidung ein.

Die Jüdin Monica Lewinsky arbeitete Mitte der 1990er-Jahre als Praktikantin im Weißen Haus der Vereinigten Staaten von Amerika und erlangte im Zuge der nach ihr benannten Lewinsky-Affäre um eine sexuelle Beziehung zum damaligen Präsidenten Bill Clinton weltweit Bekanntheit.

Monica Lewinsky arbeitete Mitte der 1990er-Jahre als Praktikantin im Weißen Haus der Vereinigten Staaten von Amerika und erlangte im Zuge der nach ihr benannten Lewinsky-Affäre um eine sexuelle Beziehung zum damaligen Präsidenten Bill Clinton weltweit Bekanntheit.

Die Jüdin Monica Samille Lewinsky arbeitete Mitte der 1990er-Jahre als Praktikantin im Weißen Haus der Vereinigten Staaten von Amerika und erlangte im Zuge der nach ihr benannten Lewinsky-Affäre um eine sexuelle Beziehung zum damaligen Präsidenten Bill Clinton weltweit Bekanntheit.

Die Affäre um den Juden Anthony David Weiner war Ende Mai 2010 ins Rollen gekommen, als er eine Nahaufnahme seiner eng anliegenden Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung über den Online-Kurznachrichtendienst Twitter ins Internet gestellt hatte. Nachdem er die Vorwürfe zunächst eine Woche lang abstritt und angebliche Hacker dafür verantwortlich machte, gestand er dann auf einer Pressekonferenz unter Tränen (wie der ehemalige CDU-Landeschef Christian von Boetticher) ein, anzügliche Fotos ins Internet gestellt und mit sechs Frauen erotische E-Mails ausgetauscht zu haben. Außerdem soll der Jude Weiner auch Online-Kontakte mit einer 17-Jährigen unterhalten haben.

Die Ex-Pornodarstellerin Ginger Lee sagte, sie habe monatelange intensiven E-Mail-Kontakt mit Weiner gehabt. Sie habe sich mit ihm über Politik austauschen wollen, doch der Politiker habe wiederholt sexuell anzügliche Bemerkungen geschrieben.

Die Ex-Pornodarstellerin Ginger Lee sagte, sie habe monatelange intensiven E-Mail-Kontakt mit Weiner gehabt. Sie habe sich mit ihm über Politik austauschen wollen, doch der Politiker habe wiederholt sexuell anzügliche Bemerkungen geschrieben.

Anthony Weiner wuchs in Brooklyn in einer jüdischen Familie als Sohn eines Rechtsanwaltes und einer Mathematiklehrerin auf und besuchte dort bis 1981 die Brooklyn Technical High School. Danach absolvierte er einen Bachelorstudiengang an der State University of New York in Plattsburgh. Nach seiner Collegezeit teilte er sich eine Wohnung mit dem Moderator der Daily Show, Jon Stewart.

3 Kommentare leave one →
  1. Christian permalink
    17. August 2011 17:46

    Nur zur Info: Deutsche Gene entschlüsselt

    Viele Deutschen wissen gar nicht um ihre jüdischen Vorfahren: Ein DNA -Survey hatte vor Jahren gezeigt:

    Jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren !

    Alle Genana­lysen beweisen ohne jeden Zweifel, dass jeder Mensch unzählig viele Wurzeln hat, weil die Urvölker über Jahrtausende gewandert sind, in jedem Menschen steckt ein Mischmasch.

    Die Geschichte der Juden in Deutschland ist über 1700 Jahre alt – und damit älter als die vieler während der Völkerwanderung zugewanderter Stämme. Bis zum ersten Kreuzzug 1096 und nach der Emanzipa­tion der Juden im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert hat es Mischehen zwischen Juden und Christen gegeben. Berücksichtigt man die Generationenfolge seit dieser Zeit, dann ist es nicht mehr verwunderlich, dass mehr als zehn Prozent der Deutschen Juden als Vorfahren haben.

    http://www.deutsche-schutzgebiete.de/verbreitung_der_deutschen.htm

    http://www.bild.de/news/2007/news/deutsche-frauen-3056698.bild.html

    • Karl Dönitz - wir machen weiter permalink*
      17. August 2011 22:47

      Schon klar. Hermann Göring zum Beispiel ist auch mindestens Halbjude. Seine Mutter war eigentlich immer bei Herrn von Epenstein, der der Familie Göring ein Schloß überließ. Selbstverständlich durfte Herr Göring nicht zu Herrn von Epenstein, wenn seine Frau mal wieder auf Besuch war…

      Außerdem wird Judentum nicht nur genetisch erzeugt. Siehe der Konvertit Stephan Joachim Kramer vom Zentralrat.

      Das Judentum ist eine reine Intelligenzgeschichte, von daher ist die Unterscheidung zwischen Chaims und Gojims berechtigt. Die Frage ist nur, auf welcher Seite man kämpft. Ist die des Prometheus nicht die bessere…

      … siehe Jesus von Nazareth, Karl Heinrich Marx, Josef Stalin, Markus Johannes („Mischa“) Wolf usw.

      Der Kern der Geschichte dürfte älter als 10.000 Jahre sein. Am besten mal die Pharaonen-Show anschauen…

      … Die Kreuzzüge: die letzte Bastion der Templer Akkon fiel am 18. Mai 1291, und nur 2 und halb Monate später wurde die Schweiz am 1e August 1291 gegründet – genau die benötigte Zeit um damals zu Ross zurückzukehren. Der Templerschatz wurde also in der Schweiz versteckt, mit dem die Schweizer Banken gegründet wurden und seitdem alle Kriege finanziert wurden – und aus den Templern wurden die Freimaurer geboren. Die Pharaonen sind noch immer da und regieren die Welt durch ihre Geheimgesellschaften – “ und der Pharaone und sein Heer verschwanden ins Meer“ . . . das heisst ins Meer der Völker, durch Vermischung sind sie unter uns auf allen Schlüsselpositionen, und ihr grösster Basis ist die Schweiz; Hauptsitz der Templer. Darum zeigt ihre Fahne ein vereinfachtes Templerkreuz in genau den gleichen Farben. Sie waren es.

Trackbacks

  1. Über diese 16jährige stolperte der CDU-Landeschef Christian von Boetticher « Der volkskorrekte Beobachter des Deutschen Volks

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