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Lolita-Mutter aus Korschenbroich verbietet Boetticher Kontakt

21. August 2011
Image representing Facebook as depicted in Cru...

Image via CrunchBase

Mit der 16jährigen Kathie S. aus Korschenbroich, zwischen Borussia Mönchengladbach und Steigenberger Hotel Düsseldorf gelegen, hatte sich Christian von Boetticher eingelassen. Nach der Affäre meldete sich die Mutter des Mädchens bei dem damaligen Spitzenmann „CvB“ der CDU NORD – via Facebook. Viel deutet außerdem darauf hin, dass v. Boetticher Opfer einer Intrige wurde.

Siehe auch:

Die Lolita-Mutter meldete sich über Facebook bei dem Politiker, als die Beziehung zerbrochen war. Sie untersagte ihm schriftlich, noch einmal mit der Tochter in Verbindung zu treten. Von v. Boetticher hielt sich offenbar daran.
Nach Ende der Lolita-Affäre - CvB weiter unter Druck - von Boetticher will wegen Lolita-Affäre mit Kathie S. aus Korschenbroich nach USA auswandern, zu Dr. Googleberg?

Nach Ende der Lolita-Affäre - CvB weiter unter Druck - von Boetticher will wegen Lolita-Affäre mit Kathie S. aus Korschenbroich nach USA auswandern, zu Dr. Googleberg?

Unterdessen nähren neue Erkenntnisse über Facebook-Kontakte des Mädchens Spekulationen um eine Intrige, die zum Sturz des Spitzenpolitikers geführt haben könnte. Die junge Frau unterhielt seit geraumer Zeit regen Kontakt zu zwei Männern aus der Jungen Union (JU) in Schleswig-Holstein. Der eine kommt aus Kiel, der andere aus Plön.

Der Kieler Nachwuchspolitiker legte sich für Facebook das Pseudonym „Richard von Halle“ zu und stellte ein falsches Foto ins Netz. So getarnt lernte er im vergangenen Herbst die junge Frau kennen. Anfang 2011 berichtete sie dem Facebook-Freund von der Liaison mit von Boetticher. Brisant ist die Verbindung des JUlers in die Parteispitze.

Er ist eng befreundet mit Landesgeschäftsführer Daniel Günther, der parteiintern seit langem als Gegner von Boettichers gilt.

Auf Anfrage räumte Günther ein, bereits im Februar erstmals von einem JU-Mitglied von der Teenie-Affäre erfahren zu haben. „Es handelte sich damals um vage Gerüchte“, sagte er. Den Namen seines Informanten wollte Günther nicht preisgeben.

Am 9. Juli, vier Tage bevor Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) erstmals von der Affäre erfahren haben will, besuchte „von Halle“ das Mädchen in der Nähe von Mönchengladbach. Die beiden plauderten in einem mexikanischen Restaurant, so die Version des JUlers, „nur über Belanglosigkeiten“. Die längst beendete Beziehung zu von Boetticher sei kein Thema gewesen.

Günther bestritt, von dem Kontakt zwischen „von Halle“ und dem Mädchen gewusst zu haben. „Von Halle“ erklärte, er habe das Mädchen einfach so bei Facebook kennengelernt und aus Neugierde besucht.

Eine ähnliche politische Sprengkraft besitzt der rege Kontakt des Mädchens zu dem JU-Mann aus Plön, den sie ebenfalls über Facebook kennenlernte.

Ihm übergab sie Anfang des Jahres sogar Inhalte der delikaten E-Mail-Korrespondenz mit von Boetticher – streng vertraulich, zur Aufbewahrung.

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