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Lolita-Girl aus Korschenbroich Kathie S.: „Bin kein harmloses Betthäschen, das sich einfach so von der Bettkante stoßen läßt!“

21. August 2011
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Image via Wikipedia

Der Skandal um den zurückgetretenen Kandidaten der NORD-CDU, der parteiintern „CvB“ getauft wurde, kommt nicht zur Ruhe. Aufgeheizt wird der „Vulkan einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung“ mit der „Marie T.“ alias Kathie S. aus verschiedenen Quellen.

Einerseits inszeniert sich Christian Ulrik von Boetticher, Adoptivsohn, geschickt im Medienreigen, dann kartet die Mutter der Lolita mit Besuchsverboten nach, die „Parteifreunde“ leisten ihr Übriges, und dann zeigt auch Kathie S. ihre Krallen.

Kathie S. ist natürlich ein Pseudonym, welches der KÖLNER EXPRESS geschaffen hat – das Boulevardmagazin, welchem die durchtriebene Korschenbroicher Anhängerin der Schüler Union und Mitglied der Jungen Union exklusiv Interviews zu geben pflegte:

„Bin kein harmloses Betthäschen, das sich einfach so von der Bettkante stoßen läßt!“

Der einzig Schweigende in der Runde ist der Erzeuger der heißen Rheinländerin, die in exklusiver Atmosphäre des Nobelhotels Steigenberger Düsseldorf  am Prachtbboulevard Kö stilgerecht „auf adlige Gutsherrenart“ entjungfert wurde. Der Vater also schweigt, ein bekannter Bauingenieur „im Milieu der örtlichen Schützenvereinskultur mit überregionaler Bedeutung“, wie es heißt…

Zwei Tage lang, so die Gymnasiastin (Borussia Mönchengladbach-Fan), verbrachte sie mit „Christian“ ihre Liebesnächte im exklusiven Umfeld der Königsallee.

Als Christian sie einfach sitzen ließ, als er plötzlich als Kronprinz im Land des „Heidemordes“ aufgebaut wurde, spielte sie nicht mehr mit.

Kein Betthäschen: Kathie S. (16) aus Korschenbroich -die Exgeliebte von Christian von Boetticher (40)

Kein Betthäschen: Kathie S. (16) aus Korschenbroich -die Exgeliebte von Christian von Boetticher (40)

Die ezessiv lebende „Lorlelei von der Niers“ meint, daß „Macht keine Männerdomäne ist“.

„Warum“, so meint die schnittige Vollblondine,  sollten „junge abgelegte Frauen nicht auch einmal zeigen, wieviel Macht sie haben?“

Sie könne jede Menge an Einzelheiten auspacken über Poposex, Natursekt und Handmassage, kündigt sie ihre weiteren Enthüllungen an: „Ich würde am liebsten Christian den Marsch blasen“.

Bei so viel jugendlichem Selbstbewußtsein bleibt nur noch zu sagen: Da werden gefügige Betthäschen zu Raubkatzen, zeigen ihre Krallen und machen Politik auf ihre Art. Ganz großes Kino!

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