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Neue Gerüchte: „Ist Dr. Christian von Boetticher pädophil?“

15. August 2011

Neue Gerüchte: „Ist Dr. Christian von Boetticher pädophil?“

Siehe auch:

Christian von Boetticher  Von Boetticher 2007 mit seiner damaligen Freundin, einer Hamburger Pressesprecherin, auf der Rennbahn

Christian von Boetticher Von Boetticher 2007 mit seiner damaligen Freundin, einer Hamburger Pressesprecherin, auf der Rennbahn

Hat der CDU-Politiker die Umstände seiner Beziehung zu einer Schülerin wahrheitsgemäß geschildert?

In der Teenie-Affäre hat sich das Mädchen aus Korschenbroich bei Mönchengladbach (nahe bei Düsseldorf) zu Wort gemeldet, das von März bis Mai 2010 ein Verhältnis mit Christian von Boetticher hatte. Die Kölner-Boulevard-Zeitung „Express“ zitiert die mittlerweile 17jährige mit der Aussage, beide hätten sich über Facebook kennengelernt. „Er schrieb mir hunderte Mails und SMS. Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Steigenberger in Düsseldorf, wo wir Sex hatten. Zwei Tage blieben wir im Hotel.“

Die Schülerin, die in der Jungen Union aktiv ist, sagt: „Es war Liebe. Ich kann bis heute nichts Schlechtes über Christian sagen. Schließlich steckt hinter dem Politiker auch nur ein Mensch mit Gefühlen.“ Im Februar 2011 soll die Schülerin – so der „Düsseldorfer Express“ weiter – versucht haben, die Affäre noch einmal aufleben zu lassen. Chriatian von Boetticher lehnte ab. Ob die Eltern der Minderjährigen mit der Beziehung einverstanden waren, ist derzeit unklar. Ihr Vater war zu einem Gespräch mit den Medien „grundsätzlich nicht bereit“ und verwies auf die strengen Moralvorschriften der Römisch-Katholischen Kirche und dem Papst Benedikt XVI.

Langzeitfreundinnen, Affären und Hochzeitspläne

Die Schülerin soll sich mit ihrem Kummer einem Mitglied der Jungen Union in Plön anvertraut haben. Von dort soll die Information ihren Weg zu Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gefunden haben.

Boetticher sprach bei seinem emotionalen Rücktritt ebenfalls von Liebe.

Aber hat er die Umstände dieser Beziehung tatsächlich wahrheitsgemäß geschildert?

Offiziell gilt Anna Christina Hinze, wissenschaftliche Referentin der Hamburger CDU, als Langzeit-Freundin des Christdemokraten. Von Boetticher betonte allerdings, im Zeitraum der Affäre keinerlei Beziehung zu einer anderen Frau gepflegt zu haben. Erstaunlich dabei ist: Nur einen Monat nach der Affäre soll er auf der Hochzeit des Hamburger CDU-Politikers Frank Schirra mit Freundin Anna Christina Hinze aufgetaucht sein und auf die Frage nach eigenen Hochzeitsplänen geantwortet haben: „Ich glaube, wir sind auch bald dran.“ So zumindest berichtet es die „Welt“.

Ist von Boettichers Hochzeit auch in Deutschland gültig?

Diesen Worten ließ von Boetticher dann offensichtlich Taten folgen. In Clark County im US-Bundesstaat Nevada, dessen Verwaltungssitz Las Vegas ist, ist eine Heiratsurkunde hinterlegt. Danach hat Christian von Boetticher am 15. Oktober 2010 Anna Christina Hinze geheiratet (Marriage Certificate Nr.: 20101015000751090).

Ist diese Hochzeit auch in Deutschland gültig? Stephanie Jahn aus Eutin ist Standesbeamtin und Expertin für Ehen, die im Ausland geschlossen wurden. Sie sagt: „Eine in den USA geschlossene Ehe ist ohne Gang zu einem deutschen Standesamt gültig, wenn sie zehn Tage nach der Trauung dort auch eingetragen wurde.“

In Amerika werde eine Heiratslizenz erworben (das Marriage Certificate), welche nach der kirchlichen Zeremonie in der örtlichen Verwaltung registriert werden müsse. Dieses Acknowledgement Date (Anerkennungs-Datum) ist in der Urkunde auf den Tag der Trauung datiert.

Demnach ist Christian von Boetticher offiziell verheiratet.

Schlagzeile im Sommerloch: CDU-Politiker Christian von Boetticher aus Schleswig-Holstein hatte Liebesbeziehung zu einem 16-jährigen Mädchen – Na UND? 14.08.2011

Wenn die Liebe hinfällt: Warum darf ein Politiker eigentlich keine 16-jährige Freundin haben? – Scheiß auf die Moral & Karriere, denn nur die Liebe zählt !

Zitate: Der Hoffnungsträger der CDU in Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher, steht vor dem Rücktritt. Wie sein persönlicher Berater FOCUS Online bestätigte, hatte Boetticher eine private Beziehung zu einer 16-Jährigen. Boetticher kündigte für den Abend eine Erklärung an. Laut Pressemeldungen hatte Boetticher die Liebesbeziehung seinem politischen Aufstieg geopfert und diese schon 2010 beendet gehabt. Nachdem für heute Abend erwarteten Rücktritt könnte er diese Beziehung wieder aufleben lassen, wenn das Mädchen Ihn denn noch haben will. Schließlich sollte das private Glück wichtiger sein als Ministerpräsident von Schleswig-Holstein zu werden – oder…???!!!

http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-politiker-in-schleswig-holstein-boetticher-hatte-liebesbeziehung-zu-16-jaehriger_aid_655376.html

Weitere Zitate: 16-Jährige bei Facebook kennengelernt

Die „Bild am Sonntag“ berichtet, Boetticher habe Anfang 2010 ein politisch interessiertes damals 16-jähriges Mädchen über Facebook kennengelernt. Nach anfänglichem Kontakt per E-Mail hätten sich die beiden mal bei ihr und mal bei ihm in Pinneberg getroffen. Die Zeitung will von Freunden Boettichers erfahren haben, dass der Politiker „tief empfundene Liebe“ für das Mädchen entwickelt habe. Als Boetticher im Mai 2010 die Chance zum politische Aufstieg sah, habe er die Beziehung beendet, weil die Öffentlichkeit so eine Verbindung wohl nie akzeptieren würde.

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taz: CDU-Spitzenkandidat liebte 16jährige

„Es geht um eine frühere Liebesbeziehung mit einer damals 16jährigen“, sagte ein persönlicher Berater des 40jährigen. „Es liegen keine Rechtsverstöße vor“, betonte er. Es könne allenfalls um moralische oder politische Beurteilungen gehen. Im Frühjahr 2010 – also weit vor seiner Kür zum Spitzenkandidaten – habe von Boetticher die Beziehung beendet.
http://www.taz.de/!76243/

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Ihr Landtagsabgeordneter: Dr. Christian von Boetticher
http://www.abgeordnete.sh/boetticher/data/startseite/startseite.php?navid=1

Schlagzeile im Sommerloch: CDU-Politiker Christian von Boetticher aus Schleswig-Holstein hatte Liebesbeziehung zu einem 16-jährigen Mädchen – Na UND?
geschrieben von yyaa am 15.08.2011 um 13:54
Immer diese Facebook-Pädophilen
Express
geschrieben von K13online am 15.08.2011 um 11:50
Zitate: „Es war Liebe. Ich kann bis heute nichts Schlechtes über Christian sagen. Schließlich steckt hinter dem Politiker auch nur ein Mensch mit Gefühlen.“
http://www.express.de/news/politik-wirtschaft/ueber-diese-16-jaehrige-stolperte-der-cdu-landeschef/-/2184/9536466/-/
Das Erste
geschrieben von K13online am 14.08.2011 um 22:00
Von Boetticher verzichtet auf SpitzenkandidaturNeun Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein tritt CDU-Spitzenkandidat Christian von Boetticher zurück. Das erklärte der 40-Jährige am Abend nach einer CDU-Vorstandssitzung in Kiel. Er legt auch sein Amt als Landesvorsitzender der Nord-CDU nieder. Von Boetticher zieht damit auf massiven Druck aus der Partei die Konsequenz aus einem inzwischen beendeten Liebesverhältnis: Der seinerzeit unverheiratete Politiker hatte Anfang 2010 eine Beziehung zu einer damals 16-Jährigen. Ein solches Verhältnis ist rechtlich zulässig, löste in der Nord-CDU aber trotzdem Unmut und Unverständnis aus.
http://www.tagesschau.de/inland/vonboetticher104.htmlK13online Anmerkungen
In einer sexualfeindlichen Partei wie der CDU sind Liebesbeziehungen zwischen einem 16jährigen Mädchen und einem 40jährigen Mann undenkbar. Am Besten er dankt es der CDU auch mit der Niederlegung seines politischen Mandates. Denn: Die Regierung im Landtag verliert dadurch die Mehrheit und es muss vorgezogene Neuwahlen geben. Ein Mann, der ein Mädchen liebt, sollte jetzt auch ganz aus dieser Partei austreten. Die Liebe macht keinen Halt vor politischen Parteien. Die CDU jedoch ist die schlechteste politische Heimat für eine solche Liebesbeziehung.
Urteilsverkündung im Siloah-Krankenhaus Pforzheim: Landgericht Karlsruhe verurteilt Administrator eines Forums für junge Schwule zu 4 Jahren Freiheitsstrafe 15.08.2011

Richter Meyer: Keine Vergewaltigung(§ 177) – Keine Sicherungsverwahrung(§ 66) * Verstoß gegen Führungsaufsicht(§ 145a) + Einvernehmlicher Sexualverkehr unter Ausnutzung einer „Zwangslage“ (§ 182 Abs. 1, Nr. 1)

An einem ungewöhnlichen Ort mußte der Vorsitzende Richter Hermann Meyer das Urteil des Landgerichts verkünden. Ein Schöffe lag wegen einer plötzlichen Erkrankung im Pforzheimer Siloah-Krankenhaus. Das Gericht folgte in seiner mündlichen Urteilsbegründung in fast allen Punkten der Argumentation des Verteidiger Marc Jüdt. Von der Anklage der Staatsanwaltschaft der Vergewaltigung & Sicherungsverwahrung blieb lediglich ein Verstoß gegen die Weisungen der Führungsaufsicht sowie die Ausnutzung einer „Zwangslage“ beim beiderseitig gewollten und einvernehmlichen Sexualverkehr zwischen dem Administrator & dem 15-jährigen Jungen Domian übrig. Lesen Sie weiter mit einem Klick…

http://www.landgericht-karlsruhe.de

Mündliche Urteilsverkündung im Siloah-Krankenhaus Pforzheim

Das Landgericht Karlsruhe/Pforzheim, der Angeklagte und sein Verteidiger, die Vertreterin der Staatsanwaltschaft(OStAin Gugau war schon in Urlaub) und die drei anwesenden Journalisten(PZ – Kurier – K13) der Presse warteten um 8 Uhr vergebens auf einen der Schöffen. Dieser war am Sonntag Abend plötzlich ins Siloah-Krankenhaus eingeliefert worden und nicht transportfähig.

Nach Auskunft des Verteidigers Marc Jüdt müssen auch die Schöffen an der Urteilsverkündigung teilnehmen. Ansonsten hätte die Verhandlung vertagt werden müssen. Die Verhandlungstage dürfen aber nicht länger als drei Wochen auseinander liegen. Damit hätte das Gericht Terminprobleme gehabt. Außerdem hätte das gesamte Verfahren nach 3 Wochen Krankheit des Schöffen ganz neu aufgerollt werden müssen.

Kurzer Hand wurde die Urteilsverkündung auf 9:00 Uhr ins Siloah-Krankenhaus verlegt. Vom großen Saal 1 des Pforzheimer Landgerichtes in ein kleines Patienten-Zimmer zum Schöffen ans Krankenbett. Die mündliche Urteilsverkündung dauerte in verkürzter Form circa 45 Minuten.
http://www.siloah.de/siloah/content/startseite/index.php?navtext=Startseite

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Keine Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung gemäß § 177 ff. StGB

Richter Meyer betonte in seiner Urteilsbegründung, dass gemäß einem BGH-Urteil in diesem Fall keine Vergewaltigung vorlag. Der beiderseitige Sexualverkehr habe einvernehmlich stattgefunden. Dies würde auch dadurch deutlich werden, dass der Admin & Domian nach der Sex-Nacht auf einem Foto Wange an Wange fröhlich abgebildet waren. Auch in den folgenden Tagen gab es immer wieder beiderseitige Liebesbekundungen…
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html

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Keine Sicherungsverwahrung gemäß § 66 ff. StGB
Weil keine Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung vorlag, käme auch keine Sicherungsverwahrung in Betracht, so Richter Meyer. Es könne zwar auch bei § 182 ff. StGB eine Sicherungsverwahrung verhängt werden, aber nur dann, wenn die Voraussetzungen vorliegen würden. Dies sei in diesem Fall jedoch nicht gegeben. Der Sexualverkehr sei einvernehmlich geschehen und Domain hatte keinen Schaden genommen. Auch „der Hang“ zu weiterem einvernehmlichen Sexualverkehr(laut Gutachter) reiche für eine Sicherungsverwahrung nicht aus. Eine Sicherungsverwahrung könne nur dann verhängt werden, wenn die Tat gewalttätig war und dem Opfer ein schwerer Schaden entstanden sei. Solche Gewalttaten sind vom Admin jedoch auch in Zukunft nicht zu erwarten.
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__66.html

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§ 145a – Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht

Die Führungsaufsicht hatte einen Strafantrag gemäß § 145a StGB gestellt. Richter Meyer kam zu dem Ergebnis, dass der Admin dagegen verstoßen hatte. Er habe das Internetforum für schwule Jungs im Coming-In und Out nur deshalb eingerichtet, weil er auf diese Weise besser an Jungs heran kommen würde. Der Admin hätte sich als „Bock zum Gärtner“ gemacht.
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__145a.html & http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__68b.html

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§ 182 – Sexueller Mißbrauch von Jugendlichen

1) Wer eine Person unter achtzehn Jahren dadurch missbraucht, dass er unter Ausnutzung einer Zwangslage

1. sexuelle Handlungen an ihr vornimmt oder an sich von ihr vornehmen lässt
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__182.html

Richter Meyer sah den Straftatbestand des § 182 Abs. 1 Nr. 1 StGB als erfüllt an. Der Admin habe zwar den Sexualverkehr mit Domian einvernehmlich praktiziert, aber dieser fand unter Ausnutzung einer Zwangslage von Domian statt. Diese Zwangslage sei dadurch herbeigeführt worden, weil Domian von seinen Eltern abgehauen ist. Der BGH würde das Weglaufen eines Jugendlichen von zuhause in die Arme eines Täters zu sexuellen Handlungen als das Ausnutzen einer Zwangslage bewerten. Der Admin hätte Domian belogen und sexuell ausgenutzt.

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Bei der Strafzumessung bewertete Richter Meyer das Geständnis des Sexualverkehrs und das Domian keinen Schaden genommen hat als strafmildernd.

Strafverschärfend bewertete Richter Meyer die fünf Vorstrafen – insbesondere zu § 176 ff. StGB. Der Admin war nach dem letzten Urteil vorzeitig aus der Strafhaft entlassen worden und befand sich bei der neuen Tatbegehung im aktuellen Fall noch unter Bewährung. Er hätte gewußt, dass er keinen Kontakt zu Minderjährigen aufnehmen darf. Deshalb hält Richter Meyer 4 Jahre Freiheitsstrafe für Tat und Schuld angemessen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Verteidigung und Staatsanwaltschaft können noch binnen einer Woche in Revision gehen.

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K13online Anmerkungen

Die K13online Redaktion hält den Straftatbestand des § 182 ff. StGB für nicht erfüllt. Mit diesem Urteil wird eine klare Einvernehmlichkeit eines Sexualverkehrs abgeurteilt, weil Domian von zuhause zum Admin abgehauen ist. Ein 15-jähriger Jugendlicher kann aus diesen Gründen nicht „Opfer“ einer „Zwangslage“ geworden sein.

Das Landgericht unter Vorsitz von Richter Meyer hätte bei diesem Sachverhalt auch von einer Strafe gemäß § 182 Abs. 6 StGB absehen können. Der Gesetzgeber hätte Ihm dazu die Möglichkeit geboten:

(6) In den Fällen der Absätze 1 bis 3 kann das Gericht von Strafe nach diesen Vorschriften absehen, wenn bei Berücksichtigung des Verhaltens der Person, gegen die sich die Tat richtet, das Unrecht der Tat gering ist.

An dieser Stelle möchten wir auch darauf hinweisen, dass genau diese Kammer des Landgerichts unter dem Vorsitzenden Richter Meyer die damalige Hausdurchsuchung beim Inhaber dieser K13online Webseiten als rechtmäßig erklärt hatte. Richter Meyer war die Beschwerde-Instanz gegen den rechts- und verfassungswidrigen Beschluss des Amtsgerichts gewesen. Als Folge dieses UNrechtsbeschlusses wurden damals Dienstaufsichtsbeschwerden eingeleitet und Strafanzeigen gegen dieses Landgericht erstattet, die leider nicht zum Erfolg geführt haben. Weiter wurde Beschwerde gegen diese Beschlüsse beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, die vom BVerfG nicht zur Endscheidung angenommen wurde. Seitdem läuft eine Beschwerde/Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Weitere Hintergrundinfos finden Sie in den News- und Textarchiven auf diesen Webseiten…

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K13online Prozessbeobachter: Staatsanwaltschaft fordert 6 Jahr 10 Monate Freiheitsstrafe & Sicherungsverwahrung * Verteidigung plädiert auf 2 Jahre 8 Monate – vom 05.08.2011
Gutachter Dr. Splitthoff: Hochgradige Rückfallgefährdung bei einvernehmlicher Sexualität, aber keine Anhaltspunkte für schwere sexuelle Gewalttaten * Angeklagter soll sich auf Erwachsene umorientieren
Vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim fand heute der 4. Verhandlungstag um einen 34-jährigen Administrator(Admin) eines Internetforums für junge Schwule statt. Der Sachverständige Dr. Splitthoff trug sein Gutachten in einer Zusammenfassung vor. Oberstaatsanwältin Gabriele Gugau forderte eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 10 Monaten mit anschließender Sicherungsverwahrung. Verteidiger Marc Jüdt plädierte auf eine Gesamtfreiheitsstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten. Der Vorsitzende der Landgerichts Karlsruhe/Pforzheim wird am Montag, den 15. August 2011 um 8:00 Uhr, das Urteil verkünden…
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=2042

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