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Amok-Killer als Gewalttäter bekannt – Doppelmörder Mehmet Yildirim (25)

7. August 2011

Mehmet Yildirim (25) hat bereits mehreren Menschen mit dem Tod gedroht. Urteil wegen Körperverletzung.

Wedding-Killer Mehmet Yildirim (25) war kein unbeschriebenes Blatt. Vor seinem Amoklauf hat der mutmaßliche Doppelmörder nach Informationen des „Spiegel“ mehreren Menschen mit dem Tod gedroht. Gegen den 25-Jährigen laufe daher bereits ein Verfahren beim Amtsgericht Tiergarten, berichtet das Nachrichtenmagazin am Sonntag.

Den Ermittlern war Yildirim dem Berichte zufolge seit Jahren als Gewalttäter bekannt. Der türkischstämmige Berliner sei bereits im Oktober 2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden.

  • Kaltblütig hatte Mehmet Yildirim am Donnerstag die Mutter (45) und die Schwester (22) seiner Noch-Ehefrau Feride C. (24) in einem Auto erschossen. Sie und der Verlobte ihrer Schwester Leyla C. (22) überlebten den Mordanschlag.

B.Z. erzählt die tragische Ehegeschichte von Mehmet und Feride Yildirim aus Wedding.

SIE UNBEDINGT PIXELN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.
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Das Hochzeitsfoto aus dem Jahr 2006 zeigt eine strahlende Braut und einen nachdenklichen Bräutigam
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Fünf Jahre liegen zwischen diesem Bild und den Todesschüssen in der Kolberger Straße. Es ist das Hochzeitsfoto der frisch vermählten Eheleute Yildirim. Im Mai 2006 heiratete die damals 19-jährige Feride ihren Mehmet. Während sie vor Freude strahlt, blickt der Mann, der so viel Unglück über ihre Familie bringen wird, nachdenklich in die Kamera des Fotografen.

Mit 200 Gästen wurde das Glück des jungen Paares in einem Kreuzberger Festsaal damals gefeiert. Ein weiteres Bild zeigt Ferides Mutter Nevin (†45) und ihre Schwester Leyla (†22) am Hochzeitstag. Vergangenen Donnerstag wurden beide von Mehmet Yildirim erschossen.

Vier Tage nach dem Mordanschlag auf die Familie seiner Ex-Frau ist Wedding-Killer Mehmet Yildirim (25) noch immer auf der Flucht. Feride überlebte als Einzige unverletzt, ihr Bruder sackte mit einem Kopfschuss über dem Lenkrad zusammen. Nach dem Doppel-Mörder wird mit Hochdruck gefahndet (Tel.: 4664911333). Über 30 Zeugenhinweisen ist die 3. Mordkommission bisher vergeblich nachgegangen.

Wie kam der Hass in den jungen Mann, den die wenigen Leute, die ihn kennen, als zurückhaltend und verschlossen beschreiben?

Einige sagen, er sei niemals richtig in Deutschland angekommen. Selbst die türkische Sprache soll dem gebürtigen Kurden Probleme bereitet haben. Deutsch spricht er so gut wie gar nicht. Yildirim kam 2005 als Asylbewerber nach Berlin.

Trotzdem sollen die ersten Ehejahre harmonisch gewesen sein, nicht mal Streit habe es zwischen dem jungen Paar gegeben. „Sie haben viel gemeinsam unternommen. Feride hat nach allen Kräften mitgeholfen, als Mehmet eine Grillstube eröffnete.“

Doch nach einem halben Jahr folgte die Pleite. Als im November 2010 die Polizei vor der Tür steht, erfährt Feride, dass ihr Mehmet eine Nachbarin belästigt haben soll. „Das war für sie, als sei er fremdgegangen“, so ein nahestehender Verwandter. Feride zog wieder zu ihren Eltern, reichte die Scheidung ein. Von da an soll er sie bedroht und ihr aufgelauert haben. Auch ein Gerichtsbeschluss, sich seiner Ex-Frau nicht mehr zu nähern, konnte den Amok-Lauf nicht verhindern.

Am Sonnabend gab es immerhin eine tröstliche Nachricht für Ferides Familie: Bruder Ferit C. (27) wird seine schweren Kopfverletzungen überleben. Vater Halil (48) hielt seinem ältesten Sohn die Hand, als er nach drei Tagen Koma im Krankenhaus die Augen öffnete.

Fahndung nach Killer mit neuem Bild

06. August 2011 17.28 Uhr, B.Z.

Die Polizei fahndet europaweit nach Amok-Schütze Mehmet Yildirim (25). Ein aktuelles Bild soll helfen

Es sind bislang mehr als 30 Hinweise bei der Mordkommission eingegangen. Allen wurde nachgegangen – leider bislang ohne den gewünschten Erfolg. Deshalb wurde nun ein aktuelleres Foto des mutmaßlichen Mörders Mehmet Yildirim veröffentlicht.

Indessen hat die Polizei die Suche nach dem Killer ausgeweitet. Mittlerweile fahnden Beamte europaweit nach dem Amok-Killer. Der 25-Jährige werde im gesamten Schengenraum gesucht, so ein Polizeisprecher am Samstag.

Zusätzliche Beamte sind an den Berliner Flughäfen im Einsatz. Auch im Bekanntenkreis von Mehmet Yildirim wird gefahndet. Das Problem: Der Amok-Schütze ist ein ziemlicher Einzelgänger, hat selbst zu Familienmitgliedern kaum Kontakt. Er spricht fast nur kurdisch, kaum deutsch. Deshalb kann die Polizei nur wenige Spuren verfolgen.

Medien hatten verbreitet, in Mitte sei inzwischen die Kleidung Yildirims gefunden worden – offensichtlich eine Falschmeldung.

Feride C. (24), Ex-Ehefrau von Mehmet Yildirim, wurde aus Sicherheitsgründen in einen Polizeiunterschlupf gebracht. Das Wohnhaus der Familie gleicht mittlerweile einer Festung, wird von mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten bewacht.

Bruder Ferit C. ist ansprechbar

Eine gute Nachricht kommt aus der Klinik in die Ferides Bruder Ferit C. (27) schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Er hatte bei der Schießerei einen Kopfschuss abbekommen, musste notoperiert werden. Nach B.Z.-Informationen war Ferit C. sogar kurz ansprechbar! Die Mediziner versetzten ihn aber wieder in ein künstliches Koma. Polizeibeamte bewachen den 27-Jährigen im Krankenhaus. Wann und ob er zu der Bluttat von Mehmet Yildirim befragt werden kann, ist noch nicht klar.

Ein Opfer des Killers außer Lebensgefahr

06. August 2011 13.53 Uhr, B.Z.

Die Polizei fahndet europaweit nach Amok-Schütze Mehmet Yildirim (25). Opfer Ferit C. geht es besser.

Polizeikräfte sichern das Haus in dem die Familie von Feride C. wohnt. Links: Amok-Schütze Mehmet Yildirim
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Die Polizei hat die Suche nach Mehmet Yildirim ausgeweitet. Mittlerweile fahnden Beamte europaweit nach dem Amok-Killer. Der 25-Jährige werde im gesamten Schengenraum gesucht, so ein Polizeisprecher am Samstag.

Zusätzliche Beamte sind an den Berliner Flughäfen im Einsatz. Auch im Bekanntenkreis von Mehmet Yildirim wird gefahndet. Das Problem: Der Amok-Schütze ist ein ziemlicher Einzelgänger, hat selbst zu Familienmitgliedern kaum Kontakt. Er spricht fast nur kurdisch, kaum deutsch. Deshalb kann die Polizei nur wenige Spuren verfolgen.

Medien hatten verbreitet, in Mitte sei inzwischen die Kleidung Yildirims gefunden worden – offensichtlich eine Falschmeldung.

Feride C. (24), Noch-Ehefrau von Mehmet Yildirim, wurde aus Sicherheitsgründen in einen Polizeiunterschlupf gebracht. Das Wohnhaus der Familie gleicht mittlerweile einer Festung, wird von mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten bewacht.

Bruder Ferit C. ist ansprechbar

Eine gute Nachricht kommt aus der Klinik in die Ferides Bruder Ferit C. (27) schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Er hatte bei der Schießerei einen Kopfschuß abbekommen, musste notoperiert werden. Nach B.Z.-Informationen war Ferit C. sogar kurz ansprechbar! Die Mediziner versetzten ihn aber wieder in ein künstliches Koma. Polizeibeamte bewachen den 27-Jährigen im Krankenhaus. Wann und ob er zu der Bluttat von Mehmet Yildirim befragt werden kann, ist noch nicht klar.

Wedding-Bluttat

Das sind die Opfer des Amok-Killers

05. August 2011 19.05 Uhr, Alexander Schmalz

Mehmet Yildirim ist noch immer auf der Flucht. Die Polizei warnt: Er ist bewaffnet.

Kaltblütig hatte Mehmet Yildirim die Mutter (r.) und Schwester (l.) von Noch-Ehefrau Feride C. erschossen
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Kaltblütig hatte Mehmet Yildirim die Mutter (r.) und Schwester (l.) von Noch-Ehefrau Feride C. erschossen
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Der Mörder ist noch immer auf freiem Fuß. Hunderte Polizisten jagen den Amok-Schützen Mehmet Yildirim (25), der am Donnerstag in Wedding zwei Frauen erschossen hatte. Und am Freitag ließ die Polizei außerdem eine Super-Spürnase einfliegen: Der Mantrailer-Hund wurde mit dem Hubschrauber aus Nordrhein-Westfalen nach Berlin transportiert.

Das Eifersuchts-Drama aus der Kolberger Straße. Kaltblütig hatte Mehmet Yildirim die Mutter (45) und die Schwester (22) seiner Noch-Ehefrau Feride C. (24) in einem Auto getötet. Sie und der Verlobte ihrer Schwester Leyla C. (22) überlebten den Mordanschlag. Bruder Ferit C. (27) schwebt nach einem Kopfschuss noch immer in Lebensgefahr.

Bei der Jagd nach Mehmet Yildirim setzen die Fahnder jetzt auf Mantrailer-Hunde (englisch: man = Mensch, trail = verfolgen). In Berlin war am Donnerstag keiner verfügbar, deshalb die Amtshilfe aus Nordrhein-Westfalen. Doch bis jetzt verlief die Suche ohne Erfolg. Mantrailer können im Gegensatz zu normalen Spürhunden anhand geringster Hautpartikel die Fährte aufnehmen.

Gleichzeitig sind Hunderte Beamte im Einsatz, auch um die Familie rund um die Uhr zu bewachen. Polizisten stehen vor dem Wohnhaus und im Krankenhaus. In Gefahr ist vor allem Feride, die getrennt lebende Ehefrau des Killers. Die Polizei warnte: „Der flüchtige Täter ist wohl immer noch bewaffnet“, so ein Sprecher.

Amok-Schütze Mehmet Yildirim hatte Feride vor rund 15 Monaten geheiratet. Ferides Vater war nach B.Z.-Informationen von Anfang an gegen die Hochzeit. Der Zeremonie blieb er fern. Nach nur vier Monaten soll Yildirim mit einer Nachbarin fremdgegangen sein, Feride trennte sich von ihm. Von da an lauerte er ihr täglich vor dem Elternhaus auf und drohte, die Familie zu töten, wenn sie nicht zurückkäme.

Trotzdem sagt der Vater Halil C.: „Das war keine Eifersuchtstat. Das war die Tat eines Psychos.“ Für ihn ist klar: „Mehmet wollte nach drei Jahren Ehe vor allem eins: Unbegrenzten Aufenthalt in Deutschland.“

Mehmet Yildirim

Ist der Amok-Killer noch in Berlin?

05. August 2011 11.36 Uhr, B.Z.

Bundesweite Fahndung nach Mehmet Yildirim (25), der 14 Kugeln abfeuerte und zwei Frauen tötete.

Mit 14 Schüssen durchsiebte Mehmet Yildirim (r) den Mitsubishi. Er ist noch immer auf der Flucht
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Mit 14 Schüssen durchsiebte Mehmet Yildirim (r) den Mitsubishi. Der 25-Jährige ist noch immer auf der Flucht
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Mehmet Yildirim, der Amok-Schütze von Wedding ist weiterhin auf freiem Fuß – und vielleicht noch in der Stadt. In der Nacht sollen bei der Polizei mehrere Anrufe von Zeugen eingegangen sein, die ihn in Berlin gesehen haben wollen.

Die Beamten überprüfen jetzt jede einzelne Spur und machen mit einer Großfahndung Jagd auf den 25-jährigen Killer. Die Suche läuft bundesweit. Die Polizei geht davon aus, dass Mehmet Yildirim bewaffnet ist, da seine Tatwaffe bislang nicht gefunden wurde.

Nach B.Z.-Informationen wurde Ferit C., Fahrer des durchschossenen Mitsubishis, in der Nacht operiert. Trotz des Eingriffs schwebt Ferit C. weiter in Lebensgefahr. Eine Kugel hatte bei der Schießerei seinen Kopf getroffen.

Bei seinem Amoklauf tötete Mehmet Yildirim am Donnerstag Mutter (45) und Schwester (22) seiner Ex Feride (24). Nach der Trennung soll Mehmet Yildirim ihr aufgelauert und sie bedroht haben. Ein Gericht hatte ihm bereits per einstweiliger Verfügung verboten, sich ihr zu nähern.

Die Polizei bittet weiter um Hinweise an die 3. Mordkommission unter: 030-4664911333.

Beziehungstat

Dieser Mann schoss Familien-Glück tot

04. August 2011 18.33 Uhr, B.Z.

Mehmet feuerte 14 Mal auf ein Auto, in dem seine von ihm getrennt lebende Frau mit Familie saß.

Er hatte es geplant, hatte mehrmals gedroht, seine getrennt lebende Frau zu töten. Als Mehmet Yildirim (25) Donnerstag in der Kolberger Straße in Wedding Amok lief, blieb Feride (24) unverletzt. Die Mutter der Frau und die Schwester starben, Ferides Bruder schwebt in Lebensgefahr.

Auf der Wand in seiner Wohnung in der Koloniestraße hinterließ er diese Botschaft auf Türkisch: „Wenn ich sterben sollte, ich liebe dich, mein Schatz.“ Mehmet Yildirim wusste, was er tat, als er Donnerstag mit einer Pistole bewaffnet zur Wohnung seiner Schwiegereltern ging. Gegen 10.15 Uhr sah er in der Kolberger Straße den blauen Mitsubishi seines Schwagers auf sich zukommen.

Die ganze Familie saß im Auto, sie wollten zur Ausländerbehörde, Formalitäten für die Hochzeit der Schwester erledigen. Mehmet stellte sich in den Weg, dann schoss er: Er traf als erstes Ferit C. (27), der am Steuer saß, in den Kopf. Dann ging der Schütze nach Zeugenaussagen seelenruhig und völlig gefasst um das Auto herum, feuerte weiter.

Insgesamt 14 Schüsse hörten Anwohner. Ferides Mutter Nevin (45), die hinter ihrem Sohn saß, war sofort tot. Schwester Leyla (22) trafen drei Kugeln, in den Kopf, in die Schulter und in den Oberschenkel. Der Notarzt konnte sie reanimieren. Im Virchow-Klinikum aber starb auch sie. Ferit wurde im Bundeswehrkrankenhaus notoperiert. Er schwebt in Lebensgefahr. Feride und der Verlobte ihrer Schwester erlitten einen Schock.

Wollte Mehmet seine Frau vielleicht gar nicht treffen? Vor elf Monaten hatte sich Feride von ihm getrennt. Er hatte sich in eine andere verguckt, war fremdgegangen. Sie konnte ihm nicht verzeihen. Ihre Eltern unterstützten sie in ihrer Entscheidung.

Nach der Trennung begann der Terror, seitdem lebte Feride in ständiger Angst. Immer wieder soll Mehmet Yildirim ihr aufgelauert, sie bedroht haben. Ein Gericht hatte ihm bereits per einstweiliger Verfügung verboten, sich ihr zu nähern.

Nach der Tat flüchtete Mehmet Yildirim, der in einem türkischen Restaurant als Aushilfe arbeitete. Die Polizei fahndet nach ihm.

Hinweise an die 3. Mordkommission unter: 030-4664911333.

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One Comment leave one →
  1. 18. November 2012 23:04

    Nun, wie wir alle wissen, waren die Mitglieder des MANHATTAN-PROJEKTS – der Organisation zur Schaffung der Atombomben – fast alle Juden.

    Fallstudie über die jüdische Intelligenz. Unter den in Schlesien geborenen Nobelpreisträgern sind viele Juden, und auch einige Preisträger, bei denen das Judentum nicht identifiziert werden konnte.

    Quizfrage: Wieviel Prozent der Preisträger sind Juden?

    1. etwa 3% entsprechend dem Anteil der Juden an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    2. etwa 33%, entsprechend einem Drittel an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    3. etwa 50%, entsprechend der Hälfte an der Bevölkerung des Deutschen Reichs
    4. etwa 75%, entsprechend drei Vierteln an der Bevölkerung des Deutschen Reichs

    http://www.propagazzi.com/html/das_judenbuch.html

    Unter den richtigen Einsendern der Endlösung wird wie immer eine Reise nach Jerusalem verlost, dazu gibt es so viele Jaffa-Orangen wie sie essen möchten.

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